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Faial und Pico: die Ilha Azul, Wale und der höchste Berg Portugals

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Wegen der vielen blauen Hortensien wird Faial, die fünftgrößte Insel der Azoren, gerne auch als Ilha Azul bezeichnet. Horta ist so etwas wie die heimliche Hauptstadt der Azoren. Denn zweifelsohne ist sie dank ihres Jachthafens der kosmopolitischste Platz des Archipels. Was Faial und Horta einzigartig macht, ist die Aussicht auf Pico und den gleichnamigen Vulkan, den höchsten Berg Portugals. In nur 30 Minuten bringt einen die Fähre von Horta nach Madalena. Das Inselduo ist also perfekt als Inselkombination.

Pico, die zweitgrößte Insel der Azoren, liegt wie Sao Jorge und Faial in der Zentralgruppe. Gleichzeitig ist sie die geologisch jüngste der Azoreninseln. Touristisch steht sie ein bisschen im Schatten der anderen Inseln. Dabei hat sie außer dem höchsten Berg der Azoren noch viel mehr zu bieten, z.B. Weinbau und eine wilde und faszinierende Küste. Beide Inseln sind übrigens perfekt, um eine Ausfahrt zur Walbeobachtung zu unternehmen.

Hier verbringe ich die letzten drei Tage meines Inselhüpfens auf den Azoren. Die «Ilhas do Triangulo» (Dreiecksinseln) Sao Jorge, Faial und Pico liegen so nahe zusammen, dass sie kostengünstig mit der Fähre zu erreichen sind. Inlandsflüge sind hier nicht nötig. Aufgrund des schlechten Wetters, das uns schon auf São Jorge einige Wanderungen vermiest hat, ist die etwa zweieinhalbstündige Überfahrt in der Dunkelheit von Velas nach Horta mit der Atlantico Line ziemlich bewegt und nichts für schwache Mägen.

In diesem Artikel erzähle ich von meinen Highlights auf Faial, einem Tagesausflug auf die Nachbarinsel Pico und warum ich den Pico nur von oben gesehen, aber nicht selbst erklommen habe.

Die Azoreninsel Faial

Horta

Horta ist eine übersichtliche Kleinstadt, in der es aber viele schöne Ecken gibt. Neben historischen Gebäuden, z.B. denen der Deutsch-Atlantischen Telegraphengesellschaft (DAT), imposanten Kirchen und hübschen Gassen ist Horta vor allem Treffpunkt für Weltenbummler und Seebären. Schon zu Zeiten der Entdecker waren die Azoren ein wichtiger Stützpunkt für die Schifffahrt, später bunkerten die Dampfschiffe hier Kohle und heute sind es die Segler, die hier Station machen. Gleichzeitig erinnert Horta in manchen Teilen an idyllisches portugiesisches Fischerdorf. Ich mag diese Mischung!

Internationales Flair zwischen Jachthafen und Peter Café Sport

Wie schon erwähnt, ist Horta ist ein wichtiger Zwischenstopp für Segler während der Atlantiküberquerung. Bei einem Spaziergang durch die Marina schlägt mein Herz höher. Ich liebe die Atmosphäre in Jachthäfen und freue mich über die Gemäldeausstellung unter freiem Himmel. Es ist nämlich Tradition unter den Seglern, sich hier an der Mole künstlerisch zu verewigen oder verewigen zu lassen. Schließlich soll das Glück bringen oder besser gesagt, mögliches Unglück auf See abwenden. Du solltest dir unbedingt Zeit nehmen, diese kleinen Kunstwerke zu besichtigen.

Mindestens genauso bekannt wie die Marina von Horta ist das legendäre «Peter Café Sport». Seit 1918 wird hier der berühmte Gin Tonic serviert. Auf den Tischsets findest du tatsächlich Empfehlungen, was du nach der Konsumation von zwei, drei, vier … oder zehn Gin Tonics unternehmen sollst. Ich habe mit Hochprozentigem eher wenig auf dem Hut, aber der Gin Tonic im Peter Café Sport ist sehr süffig. An der Einrichtung aus Holz hat sich in den letzten 100 Jahren nur wenig geändert.

Zum Peter Café Sport gehören ein Scrimshow-Museum (Schnitzereien aus Walknochen oder -zähnen) und einen Souvenirshop, mit Kirmskrams, den eigentlich niemand braucht.

Fischerdorf-Feeling in Porto Pim

Wenn man vom Peter Café Sport weiterspaziert, gelangt man durch die Rua Nova direkt an die Bucht von Porto Pim. Hier kamen im 15. Jahrhundert die ersten Siedler an. Heute kommt man vor allem nach Porto Pim, um zu baden. Der Sandstrand in der geschützten kreisrunden Bucht ist tatsächlich empfehlendswert. Von Porto Pim aus kann man eine kleine Wanderung auf den Monte da Guia unternehmen und hat dabei eine tolle Aussicht auf Stadt und Meer. Außerdem befindet sich hier das Walmuseum. In der ehemaligen Walfabrik erhält man interessante Einblicke in die Geschichte des Walfangs auf den Azoren.

In diesem Teil von Horta gibt es mit dem Canto da Doca und dem Genuíno zwei ausgezeichnete Restaurants. Beim Blick auf das Fort, die schmalen Häuser und die Hafenmauer hat man irgendwie das Gefühl in einem kleinen Fischerdorf gelandet zu sein.

Die Caldeira von Faial

Etwa in der Mitte der Insel erhebt sich Caldeira. Auf dem Weg dorthin bietet sich ein Abstecher zum Aussichtspunkt Miradouro de Nossa Senhora da Conceição auf dem Monte de Espalamaca an. Hier genießt man die Aussicht auf Horta und natürlich auf Pico. Der Weg Richtung Caldera lohnt sich eigentlich nur, wenn das Wetter mitspielt und die Caldera nicht in Wolken und Nebel verschwindet. Nach zwei Regentagen haben wir heute Glück, der Himmel ist wolkenlos. Aber selbst bei Sonnenschein muss man damit rechnen, dass oben am Krater das Wetter schnell umschlägt oder es empfindlich kalt und windig ist.

Vom Parkplatz aus führt ein kurzer Tunnel zum Miradouro da Caldeira. Die kleine Aussichtsterrasse liegt direkt am Kraterrand. Der Ausblick über die über den Vulkankrater ist ohne Übertreibung atemberaubend.

Ich staune immer wieder, welche Schönheiten diese Erde zu bieten hat!

Die Caldeira hat einen Durchmesser von etwa zwei Kilometern. Die dicht mit Pflanzen bewachsenen Kraterwände ragen steil bis zu 900 Meter auf. Der Kraterboden mit dem Lagoa da Caldeira liegt auf knapp 600 Metern und ist ziemlich sumpfig. Der Wasserspiegel des Sees selbst schwankt. Überhaupt handelt es sich dabei nur noch um einen Überrest des ehemaligen Sees, der im Zuge des Ausbruchs des Capelinhos verschwand.

Wir geben uns mit diesem Aussichtspunkt selbstverständlich nicht zufrieden und wandern entlang der Caldera (PRC04 FAI). Durch Wolken und unterschiedliche Sonneneinstrahlung verändern sich ständig die Farben. Ich bin so fasziniert von diesem Schauspiel und den wechselnden Perspektiven auf die Caldera, dass ich für das kurze Stück ewig brauche. Etwa auf halben Weg zweigen wir ab und gelangen nach einem kurzen Abstieg auf den Wanderweg PRC03 FAI entlang der einzigen Levada der Insel.

Capelinhos

Nachdem wir uns im Restaurant Bela Vista gestärkt haben, geht es weiter zum nächsten Höhepunkt, dem Vulkangebiet von Capelinhos. Die sonst so grüne Azoreninsel präsentiert sich hier an ihrem westlichsten Ende wie eine bizarre Mondlandschaft. Entstanden ist diese nahezu vegetationslose, graubraune Aschewüste nach dem Vulkanausbruch 1957.

Wie auch andere Inselvulkane hat der Capelinhos als submariner Vulkan angefangen. Bei seiner Explosion wurde die Lava 500 Meter und die Asche 1000 Meter hoch in die Luft geschleudert. Im Verlauf eines Jahres landeten 30 Millionen Tonnen Lava und Asche in der Atmosphäre. Aus den Lavaströmen und Gesteinsbrocken formte sich eine kleine Insel, die stetig wuchs. Bald schon war sie mit Faial verbunden. Die Halbinsel bekam den Namen Ponta dos Capelinhos.

Durch die Eruptionen und die Erdbeben wurden mehrere hundert Häuser auf den Azoren zerstört. Das, was von ihnen übrig blieb, Felder und Wälder wurden von einer meterhohen Schicht aus Asche begaben. Der ehemalige Leuchtturm an der Westspitze der Insel steht heute mitten in einer wüstenähnlichen Landschaft. Den Aufstieg auf den Turm solltest du dir genauso wenig entgehen lassen wie eine Wanderung in dieser faszinierenden Landschaft. Wer ausreichend Zeit mitbringt, sollte im unterirdischen Centro de Interpretação do Vulcão dos Capelinhos vorbeischauen. In dem kleinen Museum ist der Vulkanausbruch eindrücklich dokumentiert.

Walbeobachtung auf Faial: ein Muss auf den Azoren

Ich hatte schon das Glück auf Island Minkwale beim Spyhopping zu beobachten und auf Galapagos sind wir Orcas sehr nahe gekommen. Dennoch will ich mir eine weitere Ausfahrt hier auf den Azoren nicht entgehen lassen. Schließlich gibt es kaum einen besseren Ort, um Walen zu sehen. Nur selten kehrt ein Boot ohne Sichtung zurück. Das liegt einerseits an den vielen Walen in den nährstoffreichen Gewässern um die Azoren-Inseln, andererseits an den Walausgucken an Land. Sobald ein Wal oder besser gesagt dessen Blas gesichtet wird, dirigieren die Walbeobachter die Boote in die entsprechende Richtung.

Von den 86 Walarten, die die Weltmeere bevölkern, ziehen viele wie Nomaden umher. Das Meer rund um die Azoren, scheint ein besonderes Gewässer für Wale zu sein. Von Mai bis Oktober ist die beste Zeit für Walbeobachtungen. Dann kommen zu den Walen, die sich permanent in den Gewässern der Azoren tummeln, z.B. den Pottwalen, zusätzlich noch «Saisongäste» wie Blau- oder Seiwale hinzu. In den Sommermonaten ist außerdem der Wellengang nicht allzu hoch und der Atlantik nicht zu stürmisch.

Wir buchen unsere Ausfahrt bei Dive Azores in Horta. Der Anbieter ist eines der offiziell zugelassenen Unternehmen und muss sich an den vorgeschriebenen Verhaltenskodex halten. Dazu zählen ein Mindestabstand zu den Tieren, die Anzahl der Boote und die Zeit in der Nähe der Wale. In einem kurzen Briefing erfahren wir mehr über Wale und Delfine. Danach werden wir mit Regenjacken und Rettungswesten ausgestattet. Jetzt heißt es warten, bis von einem der Beobachtungsposten ein Funkspruch kommt. Nach etwa dreißig Minuten geht es dann los und jetzt muss es schnell gehen.

Walbeobachtungen machen einfach glücklich!

Wir rasen zuerst Richtung Madalena, drehen dann ab und nehmen Kurs auf die Westspitze von Sao Jorge. Schon von Weitem sieht man den riesigen V-förmigen Blas eines Seiwals. Der Wal taucht mehrmals ab und zeigt sich wieder. Für ein scharfes Bild, das mehr zeigt als ihren oder seinen entzückenden Rücken, reicht es leider nicht. Als nächstes stoßen wir auf eine Gruppe Rundkopfdelfine, die sich um unser Boot tummeln und uns eine Weile begleiten. Schließlich bekommen wir noch zwei Pottwale zu Gesicht, die im Wasser vor sich hintümpeln. Wie auf Bestellung taucht dann einer ab und präsentiert seine Schwanzflosse besonders fotogen.

Gefahren wird mit extra dafür hergestellten Hartboden-Schlauchbooten. Die Boote sind extrem wendig und schnell. Sie haben zwei Sitzreihen mit je sechs Sitzplätzen. Auf diesen nimmt man rittlings Platz und kann sich zusätzlich an Metallbügeln festhalten. Was ein bisschen wie Jahrmarkt aussieht, fühlt sich später bei entsprechendem Wellengang und hoher Geschwindigkeit auch an wie in einem Fahrgeschäft. In meinen Augen haben diese «Zodiacs» aber den Nachteil, dass sie sehr tief im Wasser liegen und Wale und Delfine dann schnell hinter den Wellenbergen verschwinden. Bei so kleinen Walbeobachterinnen wie mir hilft dann auch Aufstehen nicht viel.

Pico

Die Königsetappe unter den Wanderungen auf den Azoren: den Pico erklimmen

Seit Tagen haben wir ihn nun schon vor Augen, immer wieder einmal von der Südküste São Jorges und dann direkt von Horta und vom Hotelzimmer aus. Alleine schon der Anblick ist großartig. Einige meinen sogar, das Schönste an Faial sei der Blick auf den Pico. Dem würde ich zwar nicht zustimmen, aber der Moment, wenn die Sonne hinter dem perfekt geformten Vulkan aufgeht, ist kaum zu toppen.

Mit 2351 Metern ist der Pico nicht nur der höchste Punkt der gleichnamigen Insel, sondern auch der Azoren und ganz Portugals. Wer auf einer Wanderreise auf den Azoren ist, möchte natürlich auf dem Gipfel stehen und die Aussicht auf die umliegenden Inseln und den Atlantik genießen. Wäre da nicht das unberechenbare Wetter auf den Azoren, könnte man diese Tour – gute körperliche Fitness vorausgesetzt – auch gut einplanen. Für die knapp sieben Kilometer lange Wanderung und die 1150 Höhenmeter muss man je nach Kondition fünf bis acht Stunden veranschlagen.

Ausgangspunkt für die Besteigung ist die Casa de Montanha. Hier müssen Wanderer eine Gebühr entrichten und erhalten einen GPS-Sender. Zu viele mussten in den letzten Jahren bei schwierigen Bedingungen vom Berg geborgen werden. Idealerweise nimmt man den Gipfelsturm aber sowieso mit einem einheimischen Guide in Angriff, da Regen und Nebel die Orientierung erschweren können.

Die letzten beiden Wochen war das Wetter auf den Azoren durchzogen. Nach zwei Regentagen auf São Jorge lachte auf Faial wieder die Sonne vom Himmel. Doch just an dem Tag, an dem die Pico-Besteigung geplant ist, schlägt das Wetter wieder um. Da wir die Wanderung nicht um jeden Preis machen wollen, disponieren wir um und planen eine andere Wanderung sowie eine Tour rund um die Insel.

Wandern auf der Insel Pico

Wir nehmen die erste Fähre um 07:30 Uhr von Horta nach Madalena. Unsere heutige Wanderung führt uns über den Caminho dos Burros (PR02 PIC). Dieser uralte Eselspfad verbindet die Süd- und Nordküste der Insel. Der Weg ist teilweise gepflastert und führt durch eine besondere Landschaft, die nach dem Vulkanausbruch im 16. Jahrhundert entstanden ist. Nach einem kleinen Zwischenstopp im Parque Florestal da Prainha geht es nochmals steil hinunter über Lavageröll bis nach Baía de Canas, einem kleinen Ort mit schwarzem Strand.

Weinbau auf Pico

Weinliebhaber sollten auf den Azoren unbedingt auch den lokalen Wein probieren. Insbesondere auf Pico hat der Weinanbau schon jahrhundertelang Tradition. Die ersten Siedler brachten die Verdelho-Traube mit auf die Insel. Angebaut werden die Rebstöcke geschützt von Trockenmauern aus Lava in teils winzigen Parzellen. Diese lockeren Steinwände, die Currais oder Curraletas, schützen vor den salzhaltigen Winden, lassen aber dennoch die zur Reifung nötige Sonne herein und geben nachts die gespeicherte Wärme ab.

2004 wurde die Weinbaulandschaft auf der Insel zum UNESCO Welterbe ernannt. In Lajido de Santa Luzia kann man das Centro de Interpretacao da Paisagem da Cultura da Vinha da Ilha do Pico besuchen. In dem kleinen Museum erfährst du mehr über die Geschichte des Weinbaus auf der Insel und kannst zum Abschluss ein Gläschen Verdelho probieren. Aber noch schöner ist es eigentlich durch die «Weingärten» zu spazieren und der Rota do Vinho zu folgen.

In den Weinbauregionen sieht man immer wieder die typischen Adegas. Das sind kleine Häuser aus Stein, in denen die Trauben verarbeitet werden. Als Weinkeller dienen sie auch der Lagerung. Typisch für Pico ist, dass diese Adegas in den Farben Rot, Weiß und Schwarz gehalten sind. Aus vielen ehemaligen Adegas sind heute jedoch Ferienhäuser entstanden.

Sehr sehenswert ist auch die Region rund um das Dorf Criação Velha im Süden Madalenas. Hier steht mitten in den Currais die kleine Windmühle Moinho do Frade. Hier empfiehlt sich die kleine Wanderung PR05 PIC, auf der man immer wieder auf «rola-pipas» (Schneisen, um die Weinfässer zu den Booten zu rollen) und «relheiras» (Furchen der Ochsenkarren im Lavaboden).

Lava und die Wucht des Atlantiks

Anstelle der Nationalstraße ER1 zwischen Santa Luzia und Madalena solltest du unbedingt die schmale Küstenstraße nehmen. Direkt unterhalb der hübschen Dörfer tobt der Atlantik. Besonders stark spürt man die Wucht des Meeres bei den Klippen von Cachorro. Dan Namen verdankt der kleine Ort einer Felsformation, die an einen Hund erinnert.

Hier erliege ich endgültig der Faszination dieser Azoreninsel. Kleine Pfade führen durch ein Labyrinth versteinerter Lava. Es gibt Höhlen, Brücken, Felsbögen, tiefe Becken, Kanäle und Klippen. Die Wellen schlagen mit aller Gewalt gegen die Felsen. Das ist nicht zu überhören und resultiert in gigantischen Gischtwolken und Wasserfontänen.

Wenn man bei Criação Velha zur Küste wandert, hat man das Gefühl, die Lava unter den Füßen sei noch gar nicht erstarrt. Der Ausbruch des Pico 1718 hat hier eindrückliche Spuren hinterlassen.

Nach zwei Wochen auf den Azoren und fünf Inseln ist es Zeit Abschied zu nehmen. Faial und Pico waren das perfekte Inselduo zum Abschluss. Und nachdem die Besteigung des höchsten Berges der Azoren nicht geklappt hat, gibt es beim Flug von Faial nach São Miguel noch eine kleine Entschädigung: Der Pilot von SATA Air Açores macht mit uns einen Pico-Rundflug – natürlich bei perfektem Wetter.

Die Azoren haben mich begeistert, jede Insel ist eine kleine Welt für sich. Und so plane ich jetzt schon, auch den anderen Inseln, allen voran Flores und Corvo sowie Graciosa und Santa Maria einen Besuch abzustatten.

Sonnenaufgang über Pico von Faial aus gesehen
Faial und Pico: die Ilha Azul, Wale und der höchste Berg Portugals 2

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© TRAVELLINGCAROLA