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Olhão und der Naturpark Ria Formosa – großes Naturkino an der Algarve

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Der routinemäßige Blick aus dem Flugzeugfenster kurz vor der Landung frühmorgens in Faro sorgt dafür, dass ich von einer Sekunde auf die andere hellwach bin. Selten habe ich eine so faszinierende Landschaft von oben betrachtet. Warum ist dieser Flughafen nicht in der Top-Ten-Liste der schönsten Landeanflüge? Schnell wird mir klar, warum die Lagunenlandschaft mit ihren Barriereinseln, Sandbänken, Sümpfen und Kanälen zu einem der sieben Naturwunder Portugals gekürt wurde. Seinen Namen «Ria Formosa», was übersetzt so viel heißt wie «schöne Mündung» trägt der Naturpark zurecht. Es ist ein Bild, das man schöner nicht malen könnte, und die Landung in Faro ein Naturkino der besonderen Art.

In diesem Beitrag zeige ich dir das Städtchen Olhão und die vorgelagerten Inseln der Ria Formosa, die sich gut im Rahmen eines Tagesausflugs entdecken lassen.

Olhão

Die wenigsten Urlauberinnen und Urlauber, die am Flughafen Faro ihre Koffer vom Gepäckband hieven, verirren sich an die Sandalgarve. Und nur einen Bruchteil von ihnen verschlägt es nach Olhão, das im Gegensatz zu den anderen Küstenstädten wie Tavira nicht hauptsächlich vom Tourismus lebt. Das liegt unter anderem daran, dass die Küstenstadt nicht mit historischen Sehenswürdigkeiten punkten kann. Dafür ist Olhão authentisch, bietet viel Atmosphäre und Stimmung und zeichnet sich durch eine einzigartige Architektur und maurischen Baustil aus. Die zwei- bis dreigeschossigen kubischen Häuser mit ihren «Açoteias», den für die Algarve typischen Dachterrassen, erinnern in der Tat an Nordafrika. Wie kleine Würfel sind sie über die Stadt verstreut.

Geschichte und Gegenwart der 15’000-Einwohner-Stadt sind eng mit der Fischerei und der Fischindustrie verbunden. In seinen Anfängen im 17. Jahrhundert war Olhão ein kleines Fischerdorf mit behelfsmäßigen Strohhütten. Erst mit der Igreja Matriz wurde zwischen 1698 und 1715 ein Steingebäude errichtet. Die Eröffnung der ersten Konservenfabrik Ende des 19. Jahrhunderts brachte Wohlstand in die Region. Die Idee, Thunfisch und Sardinen gleich im Hafen zu verarbeiten und zu verpacken, fand schnell Nachahmer und eine Konservenfabrik folgte der anderen. Ganze 37 waren es zur Blütezeit.

Billige Fischimporte aus Nordafrika und die breite Nutzung von Kühl- und Gefrierschränken führten dazu, dass in den 1970er Jahren viele der Fabriken ihre Tore für immer schließen mussten. Damit gingen ein Teil der Identität Olhãos und eine wichtige wirtschaftliche Basis verloren. Seit dem Niedergang der fischverarbeitenden Industrie ist die Arbeitslosenquote hoch. Doch statt die leerstehenden Fabriken einfach abzureißen, ließ die Stadt die Wände entlang der Rua de Fábrica Velha mit Wandmalereien verschönern. Nun erzählen die Murais Geschichten aus vergangenen Tagen.

Empfehlungen für einen Aufenthalt

Olhão ist heute neben Portimão der wichtigste Fischereihafen der Algarve. Noch immer ernährt der Fischfang viele Familien. Davon zeugt das geschäftige Treiben am Hafen, vor allem wenn am Morgen die mit Fischen beladenen Boote zurückkehren. Der Fischmarkt zählt zu den Highlights der Stadt und ist Anziehungspunkt für Einheimische und Touristen. Alleine schon die Markthallen an der Uferpromenade, zwei einstöckige Backsteingebäude mit gusseisernen Toren, sind sehenswert. Stammen doch die Entwürfe dafür von niemand Geringerem als Gustave Eiffel.

Während in einer der beiden Hallen Fische und Meeresfrüchte verkauft werden, türmen sich in der anderen Obst, Gemüse, Kräuter sowie Fleisch und Wurstwaren. Das Angebot an fangfrischen Fischen und ihre Vielfalt ist beeindruckend. Der Markt findet außer sonntags jeden Vormittag statt. Der beste Tag für einen Marktbesuch ist der Samstag. Dann setzt sich das geschäftige Treiben auf einem Bauernmarkt im Freien fort. Und wenn du müde bist vom Marktbesuch, kannst du dir in einem der angrenzenden Restaurants mit Blick aufs Meer «um café» und vielleicht ein Pasteis de Nata gönnen.

So gestärkt steht einem Rundgang auf dem Legendenweg, dem Caminho das Lendas, nichts mehr im Wege. Damit die Sagen und Legenden, die hier in Olhão erzählt werden, nicht in Vergessenheit geraten, hat die Stadt an verschiedenen Plätzen Skulpturen und Informationstafeln aufgestellt. Eine der bekanntesten ist die Statue der hübschen Floripes. Den alten Geschichten kannst du auf dem Rundgang Legends & Typical Snacks from Olhão von Algarve Nature Tours lauschen. Zu den Erzählungen bekommst du in typischen Lokalen Kostproben der Köstlichkeiten aus der Region.

Etwas außerhalb der Stadt, in Quinta de Marim, gibt es eine der letzten Gezeitenmühlen zu besichtigen. In der Moinho de Maré de Marim nutzte man die Bewegung des Wassers, um die Mühlsteine anzutreiben und so Getreide zu mahlen. Beeindruckend, wie man sich schon vor Jahrhunderten den Rhythmus des Meeres und den Tidenhub zunutze machte. Wanderwege führen hier durch die Landschaft. Übrigens ist die Ria Formosa Heimat von Seepferdchen-Kolonien und des portugiesischen Wasserhundes.

Olhão ist eine Stadt der Kontraste, eng verbunden mit dem Meer.

Du siehst, es sind keineswegs immer berühmte Sehenswürdigkeiten, Touristenattraktionen oder Strände, die eine Stadt ausmachen. Olhão be- und verzaubert mit einem Labyrinth aus schmalen Gassen, traditionellen Fischerhäusern, entweder weiß getüncht oder mit kunstvollen Azulejos verziert. Zum Glück ist das Städtchen nicht groß, denn die Chance sich in diesen Gassen zu verlaufen oder zu verlieren ist es umso mehr. Ich mag es, wie die Menschen ganz selbstverständlich nicht nur in den Häusern, sondern auch auf der Straße leben. Während an einer Ecke gegrillt wird, treffen sich ein paar Häuser weiter Frauen zum Tratsch, Kinder spielen und Wäsche trocknet an der Sonne.

Ich kann es nicht verheimlichen: Ich habe mich Hals über Kopf in Olhão verliebt. Die Stadt ist einzigartig. Sie ist authentisch, grob, rau und hat ganz viel Energie. Man liebt oder hasst sie, für irgendetwas dazwischen bleibt kaum Platz.

Unterkunft

Die meisten Unterkünfte in Olhão werden von privaten Gastgebern geführt. Größere Hotels gibt es nur wenige. Ich selbst wähle für meinen Aufenthalt das 2021 eröffnete Pure Formosa Concept Hotel. Das stylische Hotel mit reduziertem Design liegt in der Altstadt. Grandios ist die Dachterrasse des Hotels mit Pool. Beim abendlichen Blick von der Rooftopbar über die Dächer und Terrassen bis hin zur Lagune erliege ich dem Zauber von Olhão.

Pure Formosa Concept Hotel [Werbung, Affiliate Link]

Wenn immer möglich, solltest du dich in Olhão nach einer Unterkunft mit Açoteia umsehen. Über den Dächern sind der Sonnenauf- und Sonnenuntergang wirklich magisch. Auf den einschlägigen Buchungsportalen findest du Gästehäuser, Privatzimmer und Ferienwohnungen. Genieße die Aussicht und tauche ein in das pure Leben.

Der Naturpark Ria Formosa und seine Inseln

Ein weiterer Grund nach Olhão zu kommen, ist der Naturpark mit seinen vorgelagerten Laguneninseln Ilha da Armona, Ilha da Culatra und Ilha do Farol. Die Ria Formosa ist eine knapp 180 Quadratkilometer große Lagunenlandschaft mit einer Reihe von Sandbänken, die über 60 Kilometer parallel zur Küste verlaufen. Das Gebiet ist ein Labyrinth aus Sumpfgebieten, Kanälen, Salzpfannen und Wattenmeeren, das von den Gezeiten dominiert wird. Dadurch verändert die Landschaft ständig ihre Form. Bei Ebbe ragen plötzlich kleine Inseln aus dem Wasser, die nur Stunden später von der Flut wieder verschluckt werden. Die einheimischen Bootsleute kennen die Gegend wie ihre Westentasche und haben ihre Orientierungspunkte. Viele unbedarfte Freizeitkapitäne hingegen haben ihre Boote hier schon in den Sand gesetzt.

Die Lagune ist ein einzigartiges Ökosystem mit einer beeindruckenden Biodiversität. Als Heimat vieler Vogelarten und Rastplatz für Zugvögel auf dem Weg zwischen Europa und Afrika ist sie ein Paradies für Ornithologinnen und Ornithologen. Zusätzlich hat der Naturpark eine große wirtschaftliche Bedeutung.

Zwischen dem Festland und dem Paradies liegen nur ein paar Kilometer.

Nur ein paar Kilometer entfernt von Olhão erwartet Besucherinnen und Besucher eine völlig andere Welt. Auf den Inseln ticken die Uhren ein wenig langsamer, manche Ortschaften wirken wie aus der Zeit gefallen. Je etwa 1’000 Menschen leben ganzjährig auf Armona und Culatra. Die kleinen Häuser sind alt, einfach und dürfen nur innerhalb der Familie weitervererbt werden. Viele von ihnen werden jedoch nur als Zweitwohnsitz genutzt. Neubauten gibt es nicht – auch noch keine Hotels, was hoffentlich so bleibt.

Übernachtungen und längere Aufenthalte zu organisieren, ist deshalb nicht ganz einfach. Wer keine persönlichen Kontakte hat, kann hoffen in einer der wenigen angebotenen Ferienwohnungen oder -häuser unterzukommen. Diese bieten allesamt wenig Komfort, dafür die ultimative Ruhe. Denn die meisten Tagesgäste kehren gegen 20:00 Uhr mit der letzten Fähre zurück aufs Festland. Dann sind die Einheimischen wieder unter sich.

Nachhaltigkeit und Delikatessen aus dem Meer

Culatra gilt als Vorzeigemodell, wenn es um nachhaltige Entwicklung, soziale und ökologische Verantwortung geht. Schwer gebeutelt von der Wirtschaftskrise standen viele Fischerfamilien und Muschelsucher zwischen 2006 und 2012 vor dem wirtschaftlichen Ruin. Die Venus- oder Herzmuscheln (Amêijoa), die sie in ihren Muschelgärten sammelten, fanden kaum noch Absatz. Französische Produzenten und Investoren versuchten damals die Fischer zum Verkauf ihrer Parzellen im Watt und ihrer Fanggründe zu überreden und boten exorbitante Summen für den Verkauf der Pachtlizenzen.

Der Grund dafür ist leicht erklärt. Die Gewässer der Ria Formosa und um Culatra sind ideal für die Austernzucht. Durch die Gezeiten wird das Wasser permanent ausgetauscht, ist ausgesprochen sauber und sehr nährstoffreich. Gerade einmal 15 Monate benötigen die Austern hier, um bis zur Verkaufsgröße heranzuwachsen. Dass es nicht zum Ausverkauf und zur Massenproduktion durch französische Lizenznehmer wie in Tavira oder Fuseta kam, verdankt die Insel vor allem einer Frau: Silvia Padinha. Die Präsidentin der Insel und selbst Austernzüchterin konnte die Fischer überreden ihre maritimen Anbauflächen nicht abzugeben und selbst in die Austernzucht einzusteigen. Mutig und selbstbewusst stellte sie sich den ausländischen Investoren entgegen und staatliche Fördergelder sorgten für das nötige Startkapital.

Mittlerweile hat die Ostra da Culatra einen festen Platz in der Gourmetszene und um die Ilha da Culatra gibt es viele Austernfelder und Austernbänke. Die Aufzucht und Ernte sind weniger anstrengend, aber dafür einträglicher als die der Amêijoas. Dennoch ist die Arbeit aufwändig. Die Säcke mit den Austern müssen regelmäßig gewendet und die Schalen gereinigt werden. Sogar viele französische Firmen bringen junge Austern in die warmen Gewässer der Ria Formosa, weil sie hier wesentlich schneller wachsen. Die letzten paar Wochen reifen sie in an den Küsten Frankreichs nach und werden als französische Austern verkauft. Muschel- und Austernfarmen produzieren also nicht nur für den täglichen Bedarf, sondern vor allem für den Export.

Tintenfische fühlen sich ebenfalls wohl im Naturpark. Im Hafen von Culatra liegen unzählige Plastikreusen, mit denen Oktopusse gefangen werden. Nur ein paar wenige Fischer bevorzugen noch die traditionelle Fangmethode mit Amphoren aus Ton, den Alcatruzes.

Ausflüge zu den Inseln

Die mit Abstand günstigste Möglichkeit auf die Inseln zu kommen ist mit der Fähre. Die Hin- und Rückfahrt nach Armona kostet € 3.70 (2022), nach Culatra € 4.–. Während der Hauptsaison im Juli und August verkehrt die Fähre nach Armona im Stundentakt, in den restlichen Monaten etwas seltener. Für die Überfahrt benötigt die Fähre etwa 30 Minuten. Die Strecke nach Farol und Culatra wird nicht ganz so häufig bedient, die Fahrzeit beträgt 30 bis 45 Minuten, abhängig davon, welche Insel zuerst angelaufen wird.

Leider gibt es keine offizielle Website mit Informationen oder der Möglichkeit Tickets für die Fähren im Voraus zu reservieren oder zu kaufen. Der Ticketschalter befindet sich in der Nähe des Anlegers und öffnet jeweils erst 30 Minuten vor Abfahrt. Deshalb bilden sich in der Regel lange Schlangen. Es kann also passieren, dass du die gewünschte Abfahrt verpasst oder keinen Platz mehr auf der Fähre findest. Da heißt es flexibel zu sein.

Die zweite Option für eine Überfahrt sind Wassertaxis. Der Taxistand liegt am Ende des Stegs beim letzten Ponton und ist ausgeschildert. Die Preise für Taxiboote gelten jeweils für fünf Personen und bewegen sich zwischen € 35.– und € 45.– je nach Ziel. Taxiunternehmen gibt es nicht gerade wie Sand am Meer, aber in ausreichender Anzahl. Falls du die letzte Fähre zurück verpassen solltest, bleibt dir immer noch diese Möglichkeit.

Schließlich findest du rund um den Hafen eine Reihe von Anbietern, die organisierte Touren in die Ria Formosa verkaufen. Im Angebot sind Tagesausflüge zu drei Inseln, mehrstündige Touren, Sonnenuntergangsfahrten sowie Delfin- und Vogelbeobachtungen. Für die fünf- bis sechsstündigen Ausfahrten solltest du etwa € 40.– (ohne Mittagessen) einplanen. Insgesamt ist ein solcher Ausflug in die Ria Formosa sein Geld wert. Du bekommst viel zu sehen, viele Hintergrundinformationen und hast auf allen Inseln etwas Zeit zum Schwimmen oder für Entdeckungen.

Der perfekte Tag im Paradies

Meine Tour führt mich zuerst auf die Ilha da Armona. Die einzige nennenswerte und gleichnamige Siedlung liegt im Westen der Insel. Hier befindet sich der Fähranleger und es gibt mehrere kleine Sandstrände. Armona ist autofrei und eine kleine idyllische Welt für sich. Gut 1’000 ständige Bewohner sollen ganzjährig hier leben. Auf der Insel gibt es eine Handvoll Restaurants und Cafés, die während der Hochsaison geöffnet sind, und zwei Minimercados. Vom Fähranleger führt ein Weg zum gegenüberliegenden Strand. 15 bis 20 Minuten benötigst du für die Durchquerung der Insel. Auffallend sind die liebevoll geschmückten Häuser, die du dabei passierst.

Weiter geht es auf die Ilha da Culatra. Schon bei der Einfahrt in den Hafen wird klar, dass hier der Fischfang dominiert. Die kleine Siedlung Culatra besteht aus würfelförmigen Häusern, die mit Ankern, Bojen, Pflanzen und irgendwelchen Fundstücken aus dem Meer dekoriert sind, schmalen Gehwegen aus Beton und ganz viel Sand. Selbstverständlich kannst du in den Restaurants im Ort fangfrischen Fisch genießen. Ein Holzsteg führt von Culatra durch die Dünen zu den besten Stränden an der Südseite der Insel und nach Farol.

Farol heißt auf Portugiesisch Leuchtturm. Ein solcher steht in der kleinen Ortschaft Farol auf der Insel Culatra. Oftmals wird der westliche Teil der Insel Culatra auch als Ilha do Farol bezeichnet. Das lässt darauf schließen, dass es sich früher einmal um zwei eigenständige Inseln gehandelt hat. Unterdessen sind sie zusammengewachsen.

Der 47 Meter hohe Leuchtturm Farol do Cabo de Santa Maria weist seit 1851 den Schiffen den Weg. Selbstredend ist er das markanteste Bauwerk auf der sonst so flachen Insel und das perfekte Fotomotiv. Bis heute versehen Leuchtturmwärter hier ihren Dienst. Wie in Portugal üblich kannst du jeweils am Mittwochnachmittag den Leuchtturm besichtigen und die 200 Stufen über die enge Wendeltreppe nach oben steigen. Der Blick von oben über die Insel und die Lagune muss magisch sein.

Am späten Nachmittag geht es mit vielen Eindrücken, Salz auf der Haut, Sand zwischen den Zehen und mit vollem Bauch zurück. Die Skipper auf den Ausflugsbooten sind allesamt sehr umsichtig und sprechen mindestens drei Sprachen fließend. Derartige Ausflüge kannst du bereits im Voraus buchen:

Olhão und der Naturpark Ria Formosa – großes Naturkino an der Algarve 2
Wattlandschaft in der Ria Formosa bei Armona
Ria Formosa und Olhao

3 Gedanken zu „Olhão und der Naturpark Ria Formosa – großes Naturkino an der Algarve“

  1. Ich dachte, ich hätte die Algarve schon intensiv bereist, doch von dem Naturpark Ria Formosa und den vorgelagerten Inseln habe ich tatsächlich noch nichts gehört. Die Bilder spiegeln ein wirklich authentisches Lebens an der Algarve. Danke dir für diesen tollen und informativen Bericht. 🙂

    Antworten
    • Liebe Katharina

      Natürlich trifft man auch an der Sandalgarve während der Sommermonate auf viele Touristen. Es geht aber immer noch wesentlich beschaulicher zu und her als im Westen von Faro. Ich kann die Gegend nur empfehlen.

      Herzliche Grüße
      Carola

      Antworten
  2. Hach, Portugal ist einfach so schön. Freu mich jetzt schon, wenn wir mit unserem Bus reisen. Dann werde ich mir ganz bestimmt diese wunderbare Landschaft anschauen. Allerdings dann eher mit der Drohne, als aus dem Flieger 🙂

    Liebe Grüsse aus Alpnach
    Lisa von wanderwithlilu

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