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Catania: meine 13 Tipps und Empfehlungen für die schwarze Stadt am Fuße des Ätna

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Catania ist weder die bekannteste noch die schönste Stadt Italiens. Aber Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters und Sizilien ist nicht Italien … sagen Sizilianer und Italiener. Catania liegt am Fuße des Ätnas, ist laut, an manchen Ecken ziemlich heruntergekommen, aber immer bodenständig und authentisch. Wer Neapel mag, wird sich hier wohlfühlen. Die «schwarze Stadt» ist zuerst ein wenig zurückhaltend, entfaltet aber vor allem abends mit den vielen Restaurants und Bars ihren ganzen Charme. Hier erlebst du sizilianischen Alltag, ohne eine lange Liste von Sehenswürdigkeiten abhaken zu müssen.

Mein Ziel sind genau genommen die Liparischen Inseln (Lipari, Vulcano, Salina, Stromboli und Alicudi). Da bietet sich eine Kombination regelrecht an und ich habe insgesamt knapp drei Tage vor und nach meiner Weiterreise auf die Äolischen Inseln vor mir. Einen Tag verbringe ich in Catania selbst, zwei weitere Halbtage nutze ich für Ausflüge nach Taormina und auf den Ätna.

In der Stadt an der Ostküste Siziliens, kann man gut und gerne ein paar Tage verbringen, ohne dass es langweilig wird. Ich gebe dir hier ein paar Empfehlungen, was sich in Catania und Umgebung alles erleben lässt.

Sightseeing-Tipps und Entdeckungen

Piazza del Duomo mit Kathedrale und Fontana dell’Elefante

Das heutige Erscheinungsbild Catanias ist geprägt durch einen der aktivsten Vulkane Europas. Eine Reihe von Erdbeben und Eruptionen hat weite Teile der Stadt zerstört. Nach dem Ausbruch von 1669 und dem Erdbeben von 1693 baute man die Stadt mit dem Material wieder auf, das in Unmengen vorhanden war, nämlich Lava. Überall in der Altstadt findet man Spuren von Lava, dunkle Häuser oder Straßenbeläge. Das hat Catania auch den Beinamen «schwarze Stadt» eingebracht.

Sehr gut ersichtlich ist dies am Domplatz, dem oder im Herzen Catanias. Wie in anderen sizilianischen Städten ist die Piazza del Duomo der Treffpunkt schlechthin. Man verabredet sich bei der Fontana dell’Elefante, dem Elefantenbrunnen, in der Mitte des Platzes. Der ist nämlich nicht zu übersehen. Der Elefant aus schwarzem Lavagestein trägt zusätzlich noch einen Obelisken aus Granit auf seinem Rücken.

Der spätbarocke Platz bietet die geballte Ladung an architektonischen Schönheiten und Kunst auf wenigen Quadratmetern. Das muss man erst einmal auf sich wirken lassen. Die riesige Kathedrale ist ein Schmuckstück. Zwar ist sie von außen wesentlich imposanter als im Innenraum, ein Rundgang lohnt sich trotzdem. Verlässt man die Kathedrale, befindet sich linker Hand die Porta Uzeda. Diese wurde Ende des 17. Jahrhunderts als Durchgang und Fluchtweg in die Stadtmauer geschlagen. Gleich dahinter verläuft ein Eisenbahnviadukt. Früher einmal reichte das Meer bis zur Stadtmauer. Dahinter schließt der Pacini Park an, in dem man sich zwischendurch eine kleine Pause gönnen kann.

Kuppel der Kirche Badia di Sant’Agata

Ich verschaffe mir immer gerne einen Überblick von oben, wenn ich zum ersten Mal in einer Stadt bin. Riesige Hochhäuser oder Aussichtspunkte gibt es nicht. Von der Kuppel der Barockkirche Badia di Sant’Agata hat man jedoch eine grandiose Aussicht. Die Kirche liegt gegenüber der Kathedrale, gleich an der Ecke zur Piazza del Duomo.

Ich besteige die Terrasse und die 360°-Aussichtsplattform über die enge Wendeltreppe am Morgen und bin oben nahezu alleine. Richtung Süden blickt man auf den Hafen, im Nordwesten auf den Ätna. Gleichzeitig sieht man wie verwinkelt und wie groß die Stadt tatsächlich ist. Sicherlich ist es hier oben zum Sonnenuntergang besonders schön.

Sowohl die Chiesa della Badia di Sant’Agata als auch die Kathedrale sind der Schutzpatronin der Stadt, der heiligen Agatha geweiht. Zu Ehren der Agatha finden mehrmals im Jahr riesige Prozessionen und Feierlichkeiten statt. Und dann ist da noch die traditionelle Süßigkeit, die Cassatelle di Sant’Agata, in Form einer weiblichen Brust. Der Legende nach wurden Agatha während der Folter die Brüste amputiert, weil sie sich dem Statthalter nicht hingeben wollte. Man kann es geschmacklos bezeichnen, aber die mit Ricotta, Schokolade und kandierten Früchten gefüllten Kuchen gibt es überall in Sizilien.

Hier an der Ecke zur Piazza del Duomo starten übrigens auch die Panoramabusse und der kleine Zug zu Stadtrundfahrten.

La Pescheria

La Pescheria ist die wohl spannendste Sehenswürdigkeit in Catania. Der schönste Zugang zur Piazza di Benedetto mit ihren dunklen Palazzi befindet sich beim Amenano-Brunnen. Der Amenano ist übrigens ein Fluss, der durch die Stadt führt. Beim Ausbruch des Ätna 1693 wurde er vom Lavastrom begraben und fließt heute unterirdisch. In Erscheinung tritt er nur noch an der Fontana dell’Amenano und in den unterirdischen Gewölben des Restaurants A Putia dell’Ostello. Dazu kommen wir aber später noch.

La Pescheria ist ein Fest für die Sinne.

Der Fischmarkt findet außer Sonntag täglich statt. Wie bei Märkten üblich, startet er am frühen Morgen und dauert bis in die frühen Nachmittagsstunden. Nirgendwo sonst, kannst du Catania so hautnah, authentisch und laut erleben. Die Atmosphäre ist einzigartig und rau. Der Marktplatz wird von Männern dominiert, nur wenige Frauen – abgesehen von Touristinnen – verirren sich hierher.

Mit lautstarkem Geschrei preisen die Fischer ihre fangfrische Ware an. Auf den Verkaufsständen türmt sich alles, was das Meer hergibt: Muscheln, Garnelen, Tintenfische, Fische aller Art und vor allem dekorativ ausgestellte Schwertfische. Dabei geht es nicht gerade unblutig zu, der Boden ist oftmals nass und alles andere als sauber. Deshalb solltest du für einen Besuch das passende Schuhwerk wählen.

Oberhalb der Piazza, am Zaun aufgereiht wie die Hühner auf der Stange, steht eine Reihe älterer Männer, die das Treiben beobachten und Waldorf und Statler aus der Muppet Show gleich das Geschehen kommentieren. Das alleine wäre schon einen Besuch wert.

In den Nebenstraßen des Fischmarkts befindet sich ein klassischer Markt mit Obst und Gemüse, Käse und Fleisch. Vor allem wenn du durch den unteren Teil der Via Pardo schlenderst, solltest du nicht zimperlich sein. Da kommst du nämlich an Schafsköpfen, Hühnern, diversen Tierkadavern und vor allem Eingeweiden vorbei, die hier dekorativ drapiert werden oder in Vitrinen hängen. Wenn die Händler gegen Mittag ihre Marktstände räumen, machen sie Platz für die vielen Restaurants in den kleinen Seitenstraßen.

Römisches Theater

Das antike Theater in Taormina ist bis weit über die Grenzen von Sizilien hinaus bekannt. Das römische Theater ist nicht minder interessant. Zwar bietet es nicht die gleiche grandiose Aussicht, die Lage mitten in der Stadt ist aber einzigartig. Inmitten älterer und moderner Gebäude in der Nähe der Piazza del Duomo würde man kein Baumwerk wie dieses erwarten. Entsprechend unscheinbar ist der Eingang in der Via Emanuele 266.

Castello Ursino und Plaza dei Libri

Das Castello stand ursprünglich auf einer Klippe mit Blick auf das Meer. Das kann man sich heute nur noch schwer vorstellen, liegt die Burg doch mitten in der Stadt. Einmal mehr dafür verantwortlich sind diverse Erdbeben und der Ausbruch des Ätna im Jahre 1669. Die Lavaströme veränderten die Landschaft und drangen bis zur Burg vor. Glücklicherweise wurde diese selbst nicht beschädigt und beherbergt heute das Stadtmuseum.

Unweit des Castello befindet sich die Piazza dei Libri, eine Bibliothek unter freiem Himmel sozusagen. Hier kann jeder Bücher ausleihen und bringen. In regelmäßigen Abständen finden Lesungen und andere Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene statt. Wo einst Autos jeden erdenklichen freien Platz einnahmen, stehen heute mit Beton gefüllte Stahlfässer und sorgen dafür, dass der Platz einen beliebten Treffpunkt darstellt.

Piazza dell’Università

Neben der Piazza Duomo gibt es noch weitere sehenswerte Plätze in Catania. Die Piazza dell’Universita befindet sich am südlichen Ende der Via Etnea und ist domminiert von zwei prächtigen gegenüberliegenden Palästen. Gerne hätte ich den wunderschön verzierten Innenhof des Palazzo dell’Universita besichtigt. Leider ist der Zugang nur Angehörigen der Universität gestattet. Immerhin kann ich einen Blick in den Hof des Palazzo San Guiliano werfen.

Piazza Guiseppe Mazzini

Die Piazza Guiseppe Mazzini befindet sich an der Kreuzung der Via Guiseppe Garibaldi und der Via della Lettera. Der Platz ist quadratisch und die beiden Architekten Steano Ittar und Francesco Battaglia schufen aus der ehemaligen Piazza San Filippo einen perfekt symmetrischen Raum. Sämtliche Gebäude am Platz sind gleich hoch und haben Arkaden mit je 32 Säulen, die vermutlich einmal Teil des griechisch-römischen Theaters waren. Das Gesamtensemble ist immer noch eindrücklich, selbst wenn einige Gebäude mittlerweile abgeändert wurden und Restaurants und Hotels beherbergen.

Via Etnea

In unmittelbarer Nähe des Doms beginnt die Via Etnea, die Hauptstraße von Catania. Sie führt schnurgerade drei Kilometer Richtung Norden. Dabei hat man immer den Ätna im Blickfeld. Gleichzeitig ist die Via Etnea die Haupteinkaufsstraße der Stadt. Geshoppt wird im italienischen Traditionskaufhaus La Rinascente und in den unzähligen Läden mit nationaler und internationaler Mode.

Ich selbst bin nicht in Kauflaune. Bei Temperaturen um die 30 Grad Mitte Oktober hat man keine Lust auf Herbst- und Wintermode. Außerdem will ich ja noch weiter auf die Inseln und mein Gepäck schlank oder besser gesagt leicht halten. Und wozu etwas Neues kaufen, wenn man es nur im Homeoffice tragen kann?

Gleichzeitig ist die Via Etnea auch Flaniermeile, ganz nach dem Motto «sehen und gesehen werden». An den Abenden zieht es die Cataneser hinaus auf die Straßen und insbesondere an den Wochenenden ist richtig viel los. Was mir persönlich immer ein Rätsel bleiben wird, ist, wie Italiener oder Spanier es schaffen, im Zeitlupentempo zu gehen.

Neben Geschäften gibt es in der Via Etnea auch Cafés, Bars und Konditoreien für jeden Gusto. Hier trifft man sich auf den unvergleichlich guten italienischen Kaffee und eine kleine Süßigkeit zwischendurch. Während die Via Etnea für catanische Verhältnisse eher teuer ist, findest du in den Seitengassen und parallel verlaufenden Straßen unzählige Lokale mit gutem Essen und günstigen Preisen.

Amphietheater an der Piazza Stesicoro

Etwa in der Mitte der Via Etnea an der Piazza Stesicoro wurden Reste eines alten Amphitheaters freigelegt und können kostenlos besichtigt werden. Das gesamte Ausmaß kann man nur erahnen, da der überwiegende Teil unter Häusern und Straßen vergraben liegt. Aber mit einem Umfang von mehr als 300 Metern zählte es einst zu den größten Amphitheatern Italiens.

Giardino Bellini

Wenn du nach einer Sightseeing oder Shoppingtour oder nach deinem Essen in Catania ein wenig Erholung brauchst, findest du die am besten im Park der Villa Bellini. Der Park hat mehrere Eingänge, unter anderem direkt an der Via Etna. Über eine Treppe, vorbei an Brunnen und einer Blumenuhr erreicht man den Platz mit dem hübschen Pavillon.

Im Park kann man wunderbar spazieren, einfach das Geschehen beobachten und ein wenig dem Treiben der Stadt entfliehen. Sicherlich hat der Park schon bessere Zeiten gesehen. Ein Besuch lohnt sich meiner Meinung nach aber immer noch.

Berillo-Viertel

Das Berillo-Viertel hat eine bewegte Geschichte. Ursprünglich bestimmt, ein nobles Viertel zu werden, setzte ab den 1950er Jahren die Marginalisierung ein. Heute noch empfehlen Einheimische, dass Touristen nicht alleine durch den ehemaligen Rotlichtbezirk schlendern sollten. Tatsächlich wirken weite Teile des Viertels ziemlich heruntergekommen.

Die Piazetta delle Belle, die der der Schriftstellerin, Filmemacherin und Dichterin Goliarda Sapienza gewidmet ist, erscheint hingegen bunt, farben- und lebensfroh. Der beliebte Treffpunkt wurde als Teil eines umfassenden Stadterneuerungsprojekts mit Murals, Pflanzen und diversen Objekten liebevoll gestaltet. Das ist definitiv einer meiner liebsten Plätze in der Stadt.

Wenn du an Street-Art interessiert bist und noch mehr Graffitis oder Murals entdecken möchtest, kannst du dies im Rahmen der selbstgeführten Tour Street Art in Catania tun. Dafür solltest du allerdings ausreichend Zeit mitbringen.

Tipps für Ausflüge im Osten Siziliens: Ätna und Taormina

Ätna: Tanz auf dem Vulkan

Der Ätna ist auf Sizilien immer und überall präsent. Schließlich hat der Ätna hier für viel Zerstörung gesorgt, Landschaft, Städte und Menschen geprägt. Der höchste Berg Siziliens und der aktivste und größte Vulkan Europas liegt etwa eine Autostunde entfernt von Catania. Der Mongibello, La Mamma oder La Muntagna, wie der Ätna im Volksmund liebevoll genannt wird, hat einen Durchmesser von 40 Kilometern, erstreckt sich über eine Fläche von rund 1400 Quadratkilometern und ist etwa 3300 Meter hoch. Entstanden ist der Ätna vor 600’000 Jahren und hat heute vier Gifpel- und weitere 400 Nebenkrater.

Das sind Superlative, die ich mir nicht entgehen lassen kann. Da mein Rückflug nach Zürich erst am Abend geht, bleibt noch etwas Zeit für eine halbtägige Tour zum Ätna. Mit einem alten Landrover Defender geht es durch die verschiedenen Vegetationszonen an der Ostflanke des Ätnas. Wir passieren Plantagen mit Zitrusfrüchten und Äpfeln, Weinberge und Birkenwälder. Eine kleine Wanderung führt zu den Sartorius-Kratern. Im Anschluss sehen wir noch die erkalteten Lavaströme, die die ehemalige Straße unter sich begraben haben und besuchen eine kleine Lavahöhle.

Vulkane sind diesen Sommer meine ständigen Reisebegleiter. Ich war dem Vulkanismus auf den Azoren auf der Spur, hatte den Pico vor Augen und bin im Gebiet von Capelinhos auf Faial gewandert. Auf Vulcano habe ich den Blick über den Krater und die anderen Äolischen Inseln schweifen lassen und auf Stromboli durfte ich die nächtlichen Eruptionen an der Sciara del Fuoco bewundern. Möglicherweise kann mich deshalb dieser Ausflug zum Ätna nicht mehr so richtig fesseln. Ein anderes Mal würde ich auf alle Fälle eine ganztägige Tour bis zum Gipfel des Ätna wählen. Diese führen vom Rifugio Sapienza mit Seilbahn und Unimog-Allradfahrzeugen bis auf 3000 Meter. Nur so lässt sich der Ätna hautnah erleben!

Ausflug nach Giardini Naxos, Taormina und Castelmola

Nach dem Erlebnis Catania möchte ich mir noch einen Eindruck vom bei Touristen so beliebten und pittoresken Taormina verschaffen. Mit dem Zug fahre ich nach Giardini Naxos. Die von den Griechen gegründeten Gärten der Naxos sind heute zwar ein beliebter, dennoch ziemlich hässlicher Badeort. Wunderschön ist dafür das Naturschutzgebiet Isola Bella.

Zu Fuß oder mit dem Bus gelangt man ins auf dem Berg gelegene Taormina. Auf dem Corso Umberto, der Hauptstraße, reihen sich hier Luxusboutiquen, Juweliere und Souvenirgeschäfte aneinander. Nicht umsonst trägt der Corso Umberto den Beinamen «sizilianisches Saint-Tropez». Hier zwischen den beiden Stadttoren, der Porta Messina und der Porta Catania, kann man aber auch auf der Piazza IX Aprile die Kirchen San Guiseppe und San Augustin bewundern. Nicht minder schön ist der Domplatz. Dazwischen gibt es überall liebevoll dekorierte und geschmückte Treppengassen und viele gemütliche Restaurants.

Ein Muss in Taormina ist natürlich das griechische Theater. Nicht nur dass das Theater gut erhalten ist, von hier offenbart sich ein fantastischer Panoramablick auf die Küste und den Ätna. Diese Kulisse ist einzigartig.

Wer noch weiter hinauf und den Ätna nochmals aus einer anderen Perspektive bewundern will, besucht auch noch das kleine Dorf Castelmola oberhalb Taorminas auf einem Felsen gelegen. Zu sehen gibt es eine mittelalterlichen Burgruine und bezaubernde Gassen. Hier solltest du den typischen Mandelwein probieren. Mit dem Bus geht es von hier aus wieder zurück nach Catania.

Mein Fazit

Catania ist keine für Touristen und den Jetset herausgeputzte Stadt. Hier spielt sich das wahre Leben ab. Genau deshalb mag ich sie. In meinen Augen ist Catania unterbewertet.

Eigentlich sollte Catania nur ein Zwischenstopp vor und nach meiner Reise auf die Liparischen Inseln sein. Die Stadt am Ätna hat mich aber wider Erwarten total in ihren Bann gezogen und Lust auf mehr Sizilien gemacht. In den nächsten Jahren möchte ich die größte Insel des Mittelmeers noch intensiver erkunden. Palermo, Ragusa, Syrakus, Messina, Cefalu und all die anderen Ortschaften und Städte warten darauf, entdeckt zu werden.

Vor allem aber hat Catania kulinarisch so einiges zu bieten. Von Arancini über Granite con Brioche bis hin zu Cannoli solltest du dich unbedingt durch die kulinarischen Köstlichkeiten der schwarzen Stadt kosten. Da man in Catania so richtig schlemmen kann, habe ich dem Essen in der Stadt sogar noch einen eigenen Artikel gewidmet.

Catania: meine 13 Tipps und Empfehlungen für die schwarze Stadt am Fuße des Ätna 1
Kathedrale in Catania
Catania: meine 13 Tipps und Empfehlungen für die schwarze Stadt am Fuße des Ätna 3

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