San Blas – traumhaftes Segelrevier Guna Yala

Aktivreisen

An der Karibikküste Panamas liegt mit dem San-Blas-Archipel eines der oft zitierten letzten Paradiese auf Erden. Das Gebiet von San Blas oder Guna (Kuna) Yala besteht aus rund 365 Koralleninseln und verspricht Fototapeten-Idylle. Seit ich zum ersten Mal von San Blas gehört hatte, wollte ich die Region per Segelboot erkunden.

Meine Erfahrungen sowie Tipps zu Kabinencharter und Segeln in San Blas habe ich in diesem Beitrag für dich zusammengestellt. So schön Guna Yala ist, auch dieses Paradies hat seine Schattenseiten.

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Unterkünfte in San Blas

Große luxuriöse Hotels oder Resorts wie beispielsweise auf den Malediven sucht man in San Blas vergebens. Wer hier eine Unterkunft bucht, muss sich mit (sehr) einfachen Lodges zufriedengeben. Viele von ihnen liegen im Golf von San Blas, nahe dem Hafen Carti. Gewohnt wird in Hütten oder Wasserbungalows. Das Essen ist einfach und besteht vorallem aus dem, was das Meer hergibt. Einige Inseln haben Fußball- oder Volleyballfelder und bieten täglich Ausflüge auf Nachbarinseln an. Vor allem aber findet man hier eins: Ruhe und Natur.

Booking.com
Segeln im San-Blas-Archipel

Ich selbst bin kein Strandtyp. Und irgendwie war für mich von Anfang an klar, dass ich diese Region per Segelboot erkunden wollte. Nur so hat man die Gelegenheit viele verschiedene Inseln kennenzulernen, und auch solche, die weiter von der Küste entfernt liegen, zu besuchen. Zudem finde ich Segeln eine sehr beschauliche und schöne Art des Reisens.

Leider gab und gibt es auf San Blas nicht die wie anderswo üblichen Charteryachten. Das Angebot beschränkt sich auf die All-Inclusive-Variante Cabin-Charter, bei der man Vollpension an Board genießt und auch beim Segeln nicht mithelfen muss, eine Art Mini-Kreuzfahrt also. Seit Frühjahr 2018 ist der Transport zu und von den Segelbooten relativ schwierig. Einige der Kuna Häuptlinge möchten den Segeltourismus bekämpfen. Für Segler ohne eigenes Boot ist das zwar ärgerlich, aus Sicht der Kuna wiederum kann man das aber verstehen. Schließlich haben sie außer den Einreisegebühren auf dem Landweg so kaum Möglichkeiten am Tourismus zu mitzuverdienen.

Grundsätzlich können sich diese Bestimmungen schnell wieder ändern. Vorerst ist es allerdings so, dass die Anzahl jener Boote, die Touristen mitnehmen, stark zurückgegangen ist. Ich habe lange gesucht, bis ich letztendlich etwas Passendes gefunden habe. Gebucht habe ich bei I travel by boat. Daneben gibt es aber auch noch andere Anbieter. Ganze Boote oder Kabinen, allerdings meist mit eher knapper Beschreibung, findet man ebenso auf Airbnb oder booking.com. Boote gibt es in verschiedenen Preisklassen, von kleinen, älteren Monohulls bis hin zum komfortablen Katamaran. Günstig ist das Vergnügen nicht. Eine Woche Segeln in der Adamanensee in Thailand hat nur etwa zwei Drittel von dem gekostet, was ich in Kuna Yala für vier Nächte inkl. An- und Abreise bezahlt habe.

Wie kommt man nach San Blas?

Für die Anreise nach San Blas gibt es drei Möglichkeiten: mit dem 4×4-Taxi, per Flugzeug oder auf dem Seeweg. Die am häufigsten gewählte Anreise ist die auf dem Landweg. Früher war die Straße durch die San Blas Hills nach Carti ein regelrechtes Abenteuer, da sie sich in der Regenzeit regelmäßig in eine Schlammgrube verwandelt hat, man Flüsse durchqueren musste oder gar Seilwinden benötigte. So schlimm ist es heute nicht mehr. Seit 2008 gibt es eine Teerstraße nach Carti. Die Fahrt gleicht aber dennoch einer Runde Achterbahn mit Schlaglöchern. Mein Transport wurde vollumfänglich vom Eigner des Boots organisiert. Das Taxi holte mich um 5:00 Uhr in meinem Hotel in Panama City ab und brachte mich in knapp vier Stunden zum Anleger in Carti. Für eine Strecke (Gemeinschaftstaxi und Boot) habe ich 55 Dollar bezahlt. Alles war bestens organisiert. Am Kontrollposten kommt noch eine Eintrittssteuer nach Kuna Yala von 20 US-Dollar hinzu.

Aufgrund der oben beschriebenen Probleme funktionierte die Rückreise nicht mehr ganz so einwandfrei. Es fand sich niemand, der die beiden Australier, die mit mir (aber nur für drei Nächte) am Boot waren, abholen wollte. Um kein Risiko einzugehen, entschied sich der Kapitän in die Turtle Cay Marina zu segeln. So konnte sichergestellt werden, dass die zwei ihren Flug noch erwischten. Dieser «sichere» Weg von und zur Turtle Cay Marina ist insofern unattraktiv, als sie eine Tagesfahrt von den Inseln entfernt liegt und man so viel Zeit verliert.

Panama Air fliegt ab dem Flughafen Allbrook mit kleinen zwanzigplätzigen Maschinen zum Beispiel nach Achutupo, El Povenir oder Mulatupo. Die Flüge kosten pro Strecke ca. 90 US-Dollar. Danach geht es weiter mit dem Boot. Für die Flugsuche reicht es übrigens nicht, San Blas als Destination anzugeben. Hier muss man schon nach dem konkreten Flughafen suchen.

Schließlich kann man auch von Cartagena in Kolumbien aus nach San Blas seglen oder die Strecke in umgekehrter Richtung zurücklegen. Hierzu sei gesagt, dass das Meer hier oftmals recht unruhig ist. Viele Reiseblogger berichten von drei Tagen Seekrankheit, sodass sie das Paradies dann gar nicht richtig genießen konnten.

Das Leben an Bord

Nach einer etwas ruppigen Bootsfahrt erreichen wir die Arcadia, eine Lagoon 400S2. Der 40-Fuß-Katamaran wurde 2014 gebaut und ist bestens in Schuss. Alles ist perfekt sauber und die Einrichtung hell und komfortabel. Für die Gäste stehen drei Doppelkabinen mit angeschlossener Nasszelle bereit. Empfangen werden wir vom Eignerpaar Franco und Paula. Er ist Italiener, sie stammt aus Kolumbien. Beide tun wirklich alles, damit unser Aufenhalt auf der Arcadia unvergesslich wird.

Anfangs ist es für mich sehr ungewohnt, auf einem Segelboot nicht mitanpacken zu müssen. Normalerweise hilft man doch mit, die Segel zu setzen, geht ans Ruder, bringt Fender aus, kocht oder schafft Ordnung in der Kombüse. Hier wird uns jeder Wunsch von den Augen abgelesen und wir werden von vorne bis hinten bedient. Obwohl es nicht viel zu tun gibt, vergehen die Tage schnell. Nach dem Frühstück segeln wir erst einmal ein bis zwei Stunden zu einer der Inseln. Danach bleibt Zeit zum Schnorcheln an noch einigermaßen intakten Riffen, Schwimmen im glasklaren Wasser, Spaziergänge und Erkundungen, Kayak fahren oder Standup-Paddeling. Nach dem Lunch segeln wir weiter und vertreiben uns bei einem Sundowner dei Zeit bis zum Abendessen.

Das Essen an Board nimmt einen hohen Stellenwert ein. Paula ist eine fantastische Köchin und verwöhnt uns mit frisch gefangenem Fisch in Form von Ceviche, Sushi oder gebratenen Filets, gegrillten Langusten, Paella, Pasta, selbst gebackenem Brot, ihrer selbst gemachten Pina Colada und vielem mehr. Wein und Bier sind ebenfalls im Preis inbegriffen. Was nicht selbst gefangen wird, wird einfach von den Kunas, gekauft. Entweder kommen sie mit ihren Versorgungsbooten direkt vorbei (und laden nebenbei noch das Smartphone auf) oder Paula ruft einfach rüber auf die Insel und bestellt zum Beispiel frische Concha.

Guna Yala

Ich verwende hier im Blogbeitrag alle drei Bezeichnungen. Der Name San Blas, wie er auch in den meisten Karten zu finden ist, bezieht sich auf den Golf von San Blas und wurde früher von der panamesischen Regierung so vergeben. Nach dem Aufstand 1925, als die Kunas wieder über die Inseln verfügen konnten, setzte sich der Begriff Kuna Yala durch. Offiziell heißt die Region heute Comarca Guna Yala.

Gemeint ist damit ein autonomes Gebiet an der nördlichen Atlantikküste in Panama. Eine Kette aus etwa 365 Inseln erstreckt sich dort im karibischen Meer von der Grenze Kolumbiens im Osten bis zur Insel El Porvenir im Westen. Die Anzahl der Inseln geht leider stetig zurück. Was gestern noch in der Seekarte verzeichnet war, ist heute nicht mehr zu sehen. Bei Inselchen, die zum Teil nur einen halben Meter über der Wasseroberfläche liegen, hat der steigende Meeresspiegel fatale Auswirkungen.

Nur etwas mehr als 50 Inseln sind dauerhaft bewohnt. Auf diesen Inseln wird jeder Zentimeter genutzt, sie sind bis zum Rand mit Hütten bebaut und wirken auf den ersten Blick ziemlich chaotisch. Hier an den in der Nähe des Festlands und somit den Obst- und Gemüseanbaugebieten der Kuna erinnert nichts an die zu erwartende Postkarten-Idylle. Die weiter vom Festland entfernten Inseln werden vergleichbar mit den Almen in den Alpen nur temporär genutzt. Einige wenige Kuna oder Kuna-Familien pflegen die Inseln, betreiben Fischfang oder verkaufen Kokosnüsse.

Die Kuna-Indianer

Franco und Paula kennen viele der Kuna-Familien, die auf den Inseln wohnen, und pflegen einen guten Kontakt mit ihnen.

Gesellschaft

Bei den Kunas haben die Frauen das Sagen, hier herrscht das Matriachat und den Frauen gehören Land und Geld. Deshalb ziehen die Männer bei einer Heirat auch in das Haus und zur Familie der Frau. Ansonsten gilt eine sehr klassische und traditionelle Arbeitsteilung. Frauen kümmern sich um den Haushalt, die Kinder und Handarbeit. Die Männer sind meist mit ihren Einbäumen unterwegs zum Fischen oder pflegen die Plantagen am Festland.

Während die Männer heute ganz normale westliche Kleidung tragen, kleiden sich die Frauen in der traditionellen Tracht, der Mola, tragen filigranen Perlenschmuck an Armen und Waden, einen goldenen Nasenring und immer eine Kurzhaarfrisur. Die Mädchen entscheiden sich im Kindesalter, ob sie traditionell leben und sich entsprechend kleiden wollen oder eben nicht, und durchlaufen dann verschiedenen Initiationsfeste. Daneben sieht man auch Männer, die sich wie Frauen kleiden oder gebärden. Sie kommen aus Familien, in der nur Jungen geboren werden. Der jüngste Sohn wird dann wie eine Frau erzogen, um die Erbfolge antreten zu können.

Bei den Kuna-Indianern kommen auffällig viele Kinder mit Albinismus zur Welt. Diese Kinder des Mondes werden als Segen angesehen. In einer Region, in der diese Kinder permanet intensiver Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, leiden fast alle, die mit dieser genetischen Störung zur Welt kommen, früher oder später an Hautkrebs.

Politik , Traditionen und Bräuche

Lange Jahre lebten die Kuna-Indianer völlig abgeschnitten von der Außenwelt. Viele Regeln, Bräuche und Traditionen sind so erhalten geblieben. Politisch ist die Region in vier Corregimientos unterteilt, die sich wiederum in 51 Gemeinden gliedern. Die eigentliche Besonderheit ist, dass jedes Thema des dörflichen Zusammenlebens täglich öffentlich im Congreso besprochen wird. Dabei wird versucht, eine für alle tragbare und für die Umwelt verträgliche Lösung zu finden. Gleichzeitig schrecken die Kuna aber auch vor teils seltsam anmutenden Bestrafungen nicht zurück. So kann es sein, dass Raufbolde, die sich während eines Chicha-Festes nicht zu benehmen wissen, an den Pranger gebunden werden. Zu solchen Anlässen fließt nämlich Alkohol in Strömen. Und nicht immer haben sich alle nach dem Genuss des Chicha-Getränks (fermentierter Kaffee mit Rohrzucker) noch im Griff.

Schamanismus ist in Guna Yala weit verbreitet. Dabei kommen die sogenannten Nuchus, geschnitzten Holzfiguren, zum Einsatz. Kranken wird eine bestimmte Anzahl Tage in der Hängematte verschrieben. In dieser Zeit werden sie immer wieder mit Liedern besungen und in Trance versetzt.

Die Hängematte ist das wichtigste Möbelstück in den einfachen Hütten. In der Hängematte kommt man zur Welt, sitzt, ruht und schläft man, hier unterzieht man sich schamanischen Riten und in der Hängematte stirbt man auch. Man wird in ihr sogar im Grab aufgehängt.

Bedrohtes Paradies

So exotisch sich das anhören mag, wie in jeder Gesellschaft haben auch die Kuna-Indianer mit ganz alltäglichen Schwierigkeiten und wirtschaftlichen Sorgen zu kämpfen. Die Lebensweise der Kuna wird oftmals sehr verklärt gesehen und mystifiziert. Dabei wird außer acht gelassen, dass die Globalisierung, die Sorge um das wirtschaftliche Auskommen und der zunehmende Tourismus die Kuna-Indianer vor fast unlösbare Probleme stellen.

Globalisierung

Selbst wenn Guna Yala eine autonome Region in Panama ist, sind die Kuna nicht alleine auf der Welt. Noch vor 50 Jahren gab es keine Motoren, nur die traditionellen Einbäume, heute sind Solarpanele, Satellitenanlagen und Smartphones selbstverständlich. Zusätzlich zu all diesen Veränderungen, mit denen die Kuna zurechtkommen müssen, ist es mittlerweile schwierig ein finanzielles Auskommen zu finden. Während früher ganze Familien vom Kokosnusshandel lebten, ist es heute nahezu unmöglich damit ein Auskommen zu finden.

Viele sehen im Tourismus eine Alternative zu den Hungerlöhnen, die sich mit Landwirtschaft und Fischfang verdienen lassen. Sobald man als Besucher eine Insel betritt, versuchen die Frauen, ihre Molas und andere Handarbeiten zu verkaufen, um ihr einkommen aufzubessern. Sie sind dabei aber nie aufdringlich. Wer ein Souvenir von San Blas mitbringen möchte, sollte dieses auf alle Fälle direkt bei den Kuna kaufen und nicht irgendwo in Panama City oder am Flughafen.

Skurril war für mich noch die Szene, als eine Kuna stolz ihr neugeborenes Baby präsentierte. Die viel zu große Einwegwindel war hier in freier Natur irgendwie völlig fehl am Platz.

Tourismus

Noch gibt es keine Hotelburgen, internationale Flughäfen oder große Marinas in San Blas. Die bekannten Reiseveranstalter konnten bisher mit den Kuna keine Verträge abschließen. Im Kuna General Congress diskutieren die Hauptlinge, die Saila, über die Zukunft des Fremdenverkehrs in Guna Yala. In Sachen Segeltourismus ist man sich zurzeit nicht einig. Insgesamt ist es für den Congreso schwierig, alle Interessen zu berücksichtigen. Solange nur wenige vom Tourismus profitieren, entstehen Neid und Missgunst.

Je größer der Ansturm der Touristen sein wird, umso schwieriger wird es für die Kuna ihre traditionelle Lebensweise zu bewahren. Als Außenstehende kann ich auch nicht beurteilen, was das Beste für die Kuna ist. Ich befürchte allerdings, dass sich früher oder später wirtschaftliche Interessen und die Saila, die sich für höhrere Besucherzahlen aussprechen, durchsetzen werden.

Umweltverschmutzung

Neben dem ansteigenden Meeresspiegel, der viele Inseln bedroht, ist die Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll in Guna Yala allgegenwärtig. Auf allen unbewohnten Inseln, die nicht von den Einheimischen gesäubert werden, sammelt sich entlang der Strände ein regelrechter Teppich aus Verpackungen, alten Schuhen oder Haushaltsgegenständen. Es gab Inselabschnitte, die ich nicht ohne Schuhe betreten wollte. Mittlerweile gibt es bereits erste Recycling- und Mülltrennungs-Aktivitäten. Diese sind aber nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Segler nehmen sowieso Rücksicht auf die Umwelt. Wir haben immer alles penibel gesammelt und auf dem Weg nach Panama City die Dosen bei einem Alteisenhändler abgegeben. Zum Duschen und Haarewaschen hatte ich meinen Duschbrocken mit dabei.

Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass das Paradies San Blas für künftige Generationen erhalten bleibt und es für die Kuna-Indianer einen Weg gibt, ihr Leben nach ihren Vorstellungen zu gestalten, ohne Ausverkauf der Kultur, aber so, dass alle ein finanzielles Auskommen finden. Für mich selbst geht es jetzt erst einmal weiter nach Costa Rica.

Segelrevier Guna Yala

 

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5 Kommentare
  1. Antworten

    schwertiontour

    1. Februar 2019

    Wow, das ist aber mal ein schöner Artikel. Da wird mir bewusst, was ich alles verpasst habe, bei meinem Kurzaufenthalt in Panama. Finde es echt toll, wie Du die Kultur, die Menschen und insgesamt Deine Erfahrungen auf den San Blas beschreibst. In unserer Zeit haben es die indigenen Völker nicht leicht, irgendwann kommt doch der Tourismus und dann leidet die Kultur auf Dauer. Leider muss man sich bei vielen Inselstaaten fragen, was zuerst passiert; Überschwemmung durch gestiegenen Meeresspiegel, komplette Vermüllung durch Plastikteppiche in den Ozeanen, oder doch der Massentourismus, der meist alles an Kultur davon spült.
    Nichts desto trotz mag ich Deine Sichtweise sehr!
    VG, Schwerti

    • Antworten

      travellingcarola

      1. Februar 2019

      Hallo Schwerti, danke für dein Feedback. Schade, dass es mit der Arbeit Line Handler auf dem Panama Kanal nicht geklappt hat. Ich selbst war nur an der Miraflores Schleuse. Panama ist wunderschön. Landschaftlich sehr ähnlich wie Costa Riaca, aber nicht so touristisch. San Blas oder Guna Yala war ein sehr eindrückliches Erlebnis, hat mir aber wieder einmal ganz viele Probleme vor Augen geführt. Ich hoffe wirklich, dass die Kunas das alles irgendwie in den Griff bekommen. Dir wünsche ich tolle Erlebnisse in Guatemala. Liebe Grüße Carola

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