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Ein Roadtrip durch Albanien: 7 Tipps zum Autofahren und meine Reiseroute

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Albanien gilt als eines der letzten und best gehüteten Geheimnisse Europas. Das Land ist ein Reise-Juwel mit faszinierenden Naturlandschaften, einem reichen historischen Erbe und gastfreundlichen Bewohnern. Immer mehr Reisende entdecken das kleine Balkanland. Vom großen Massentourismus blieben weite Teile Albaniens bisher zum Glück verschont. Der Zeitpunkt für einen Roadtrip in Albanien ist demnach optimal.

Hast du schon einmal darüber nachgedacht auf eigene Faust eine Rundreise durch Albanien zu unternehmen? Im folgenden Beitrag verrate ich dir, was du beim Autofahren in Albanien beachten musst und wie du deine Reiseroute planen kannst.

Roadtrip Albanien: Was musst du als Autofahrerin oder Autofahrer wissen?

Mietwagen

Die Schalter der meisten Autovermieter am Flughafen Maria Theresia in Tirana befinden sich entweder direkt im Ankunftsgebäude oder in kleinen Häuschen außerhalb Richtung Parkplatz. Andere sind fußläufig im Umkreis angesiedelt. Neben den Platzhirschen wie AVIS, Hertz, Sixxt und Europcar gibt es eine Reihe von lokalen Anbietern. Es empfiehlt sich, die Preise zu vergleichen und das Fahrzeug rechtzeitig zu buchen.

Für ein Auto der Kompaktklasse inklusive CDW, SLI, Diebstahlschutz und Navigation bezahle ich im April für dreizehn Tage ungefähr € 430.-. Hinzu kommen noch € 96.- für die Grenzübertritte nach Nordmazedonien und in den Kosovo. Dieser Aufschlag für die Ausreiseerlaubnis muss pro Land entrichtet und unbedingt im Vorfeld vereinbart werden. An den Grenzen wird die Bestätigung kontrolliert. Abholung und Zurückbringen des Mietwagens verlaufen in meinem Fall zügig und problemlos. Das Fahrzeug hat allerdings schon mehr Kilometer am Buckel, als ich sonst von Mietautos gewöhnt bin, und ein paar kleine Schrammen. Mich stört das nicht. Irgendwie macht es den Roadtrip gleich entspannter.

Straßenverhältnisse und Verkehrsregeln

Albaniens Straßen: besser, als erwartet

Der Zustand der Straßen in Albanien ist sehr unterschiedlich. Er ist aber bei Weitem nicht so schlimm, wie ich befürchtet hatte. In den letzten Jahren wurde viel gebaut und das Netz an Nationalstraßen (Autobahnen und Straßen mit ein- oder zweistelliger Nummern) wird ständig erweitert und saniert. Insbesondere der Südosten des Landes hat enorm davon profitiert. So ist aus der ehemaligen Schotterpiste (SH75) entlang der Vjosë mittlerweile eine ganz passable – wenn auch immer noch kurvige Straße – geworden.

In entlegenen Regionen abseits der Städte, insbesondere in Nordalbanien, können die Straßen recht abenteuerlich werden. Selbst manche Nationalstraßen gleichen dort einem Feldweg. Vielfach ist dann Slalomfahren um die tiefen Schlaglöcher und Verwerfungen angesagt. Fehlende Leitplanken und wegbrechende Straßenränder lassen beim Fahren in den Bergen schon einmal ein ungutes Gefühl aufkommen. Viele Routen verlaufen entlang alter Fuß- und Maultierpfade, also in unzähligen Serpentinen und mit vielen Kurven.

Rund um die Hauptstadt sind stockender Verkehr und Stau an der Tagesordnung. Auf dem Land fährt man hingegen oft kilometerlang, ohne einem anderen Fahrzeug zu begegnen. Als Tempolimits gelten 110 km/h auf Autobahnen, 90 km/h auf Schnellstraßen, 80 km/h außer- und 40 km/h innerorts. An diese Höchstgeschwindigkeiten solltest du dich unbedingt halten – auch wenn die Albanerinnen und Albaner dies nicht sehr konsequent tun.

Die Promillegrenze liegt bei 0.1, was de facto einem Alkoholverbot entspricht. Beim Autofahren in Albanien herrscht Gurtenpflicht und du musst auch tagsüber (so wie auf Färöer) das Licht eingeschaltet haben. Handynutzung ist ebenso untersagt, aber durchaus üblich.

Im Kreisverkehr gilt überwiegend der Rechtsvortritt. In der Regel verstehen die Einheimischen darunter das Recht der oder des Stärkeren beziehungsweise Schnellern. Man fährt so lange in den Kreisverkehr ein, bis nichts mehr geht. Die Albanerinnen und Albaner bestimmter Regionen sind für ihre Sturheit bekannt. An Engstellen in Dörfern siegt selten die Vernunft. Es heißt also manchmal Geduld und Gelassenheit mitzubringen.

Roadtrip Albanien: Fähre bei Butrint
Autofähre bei Butrint

Polizei

Verglichen mit der Schweiz ist die Polizeipräsenz auf Albaniens Straßen enorm hoch. Kontrollen sind häufig, insbesondere an Stellen, die zum Schnellfahren oder Überholen verleiten. Oftmals stehen Polizisten an Kreisverkehren, Brücken oder an Ortsaus- und -eingängen. Zusätzlich ist die Polizei im ganzen Land auf der Suche nach Schleppern und illegalen Flüchtlingen, die über die Balkanroute in Richtung Mitteleuropa geschleust werden.

Bestimmt wirst du während deiner Rundreise einmal von der albanischen Polizei kontrolliert werden. Das sollte dich nicht verunsichern. Nicht immer bedeutet das, dass du dir etwas zu Schulden kommen lassen hast. Gegenüber Ausländerinnen und Ausländern sind die Polizisten freundlich und hilfsbereit, aber auch sehr korrekt. Schikanen oder korruptes Verhalten sollten nicht vorkommen. Das gilt auch für die Beamtinnen und Beamten der Grenzwache. Diese nehmen es sehr genau.

Gefahren und Verhalten

Autofahren in Albanien erfordert höchste Konzentration. Du solltest nur fahren, wenn du sicher unterwegs bist und etwas Erfahrung mitbringst. Unterwegs triffst du auf Schaf- und Ziegenherden oder andere Tiere, Eselskarren, unberechenbare Verkehrsteilnehmer, entgegenkommende Radfahrer am Straßenrand und unverbesserliche Raser. Blinken scheint fakultativ zu sein. Wer abbiegen will, vermindert schon einmal unvermittelt ohne weitere vorherige Anzeichen die Geschwindigkeit.

Albanien ist das Land mit der höchsten Mercedes-Dichte. Aber viele Albanerinnen und Albaner sind mit alten Fahrzeugen, abgefahrenen Reifen und nicht angepasster Geschwindigkeit unterwegs. Nasse Fahrbahnen und billiger Asphalt tuen ihr Übriges dazu. So habe ich am Llogara-Pass und entlang der Küstenstraße SH8 einige Unfälle gesehen. Dass Kurven gerne geschnitten werden, ist der Verkehrssicherheit ebenfalls nicht förderlich.

Mit Schlaglöchern, schlecht markierten Baustellen, Bodenwellen, nicht asphaltierten Abschnitten, fehlenden Kanaldeckeln, Fahrbahnschwellen zur Regulierung der Geschwindigkeit oder engen Kurven ist immer zu rechnen. Deshalb ist es nicht ratsam, nachts auf unbeleuchteten und unbekannten Streckenabschnitten zu fahren.

Ich habe dies ebenso vermieden wie die Fahrt ins Stadtzentrum von Tirana. Der Verkehr dort ist extrem chaotisch und die Straßenverkehrsregeln werden sehr kreativ ausgelegt. Durch die engen Gassen in der Altstadt kann auch das Fahren in Berat oder Gjirokaster zum Abenteuer werden. Insgesamt habe ich mich auf keine Experimente eingelassen. Die Hoteliers sind gerne bereit, Touristen durch das Labyrinth zu lotsen.

Gehupt wird in Albanien immer und überall. So wie bei uns kann es sein, dass sich jemand über andere Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer aufregt. Oftmals wird mit einem Hupen ein Überholmanöver angekündigt. Es kann aber auch ein einfacher Gruß sein.

Roadtrip Albanien: Pferde auf der Fahrbahn
Pferde am Llogarapass

Orientierung

Die Orientierung auf einem Roadtrip in Albanien ist nicht immer einfach. Laufend werden neue Straßen gebaut, andere verfallen. Auf Karten und Navigationsgeräte ist deshalb nicht immer Verlass. Eine Kombination zusammen mit Online-Diensten kann da sehr hilfreich sein, obwohl du dabei immer noch nichts über den Straßenzustand erfährst. Straßenschilder und Wegweiser helfen nur teilweise bei der Suche nach einem bestimmten Ziel. Immerhin führt das Zeichen mit einem Punkt in einem Kreis (zusammen mit der Aufschrift Qënder) verlässlich ins Stadtzentrum.

Anhand meiner Reiseroute siehst du, dass fast alle Fahrten in Albanien wesentlich länger dauern als bei uns. Deshalb solltest du dich bei deiner Planung nicht einfach an den Kilometerzahlen orientieren. Hoffnungslos verfahren habe ich mich nie. Plötzliche Baustellen oder Straßensperren haben mich aber schon das eine oder andere Mal ins Schwitzen gebracht.

Roadtrip Albanien: Straßenschild
Wegweiser in Borsh

Maut und Parken

Die Autobahnen in Albanien sind nicht mautpflichtig. Nur für den Kalimash-Tunnel auf der A1 ist aktuell eine Maut von € 5.- zu entrichten. Die Gebühr kann in bar oder mit Kreditkarte bezahlt werden.

Schwieriger wird es, wenn es ums Parken geht. In kleineren Städten und Dörfern ist es zumindest in der Nebensaison einfach, einen Parkplatz zu finden. Parkverbote sind ähnlich wie bei uns. Allerdings ist Parken nicht immer kostenlos. Manchmal tauchen plötzlich Gebühreneintreiber auf, die Geld fordern. In Tirana sollte es mittlerweile möglich sein, die Parkgebühr per SMS zu bezahlen. Da ich dort nicht selbst gefahren bin, kann ich nicht sagen, ob das mit ausländischen Mobilnummern funktioniert.

Ich wollte mich nie lange mit der Parkplatzsuche aufhalten und habe lieber direkt private Parkplätze (Parkim) angesteuert. Die Gebühren dafür halten sich in Grenzen.

Roadtrip Albanien: Straße durch Borsh
Dorfstraße in Borsh

Tanken

Wenn es von etwas genug gibt in Albanien, dann sind das Tankstellen. Du musst dir demnach keine Sorgen machen, rechtzeitig eine Tankstelle zu finden. Die Qualität von Diesel und Benzin ist angeblich nicht immer die beste. Probleme hatte ich diesbezüglich nicht. Die Spritpreise sind zurzeit sehr hoch, nur geringfügig tiefer als in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Was das für ein einkommensschwaches Land wie Albanien bedeutet, kann man sich vorstellen.

Witzig ist, dass manche importierte Zapfsäulen die Preise in Euro anzeigen. Der entsprechende Euro-Preis stellt aber Lek dar. An größeren Tankstellen kann mit Karte bezahlt werden. Ansonsten werden sowohl Euro als auch Lek genommen, wobei du mit Euro immer den schlechteren Kurs hast und Lek zurückbekommst.

Reiseroute Albanien

Für meinen Roadtrip durch Albanien habe ich dreizehn Fahrtage veranschlagt, insgesamt war ich mit An- und Abreise 16 Tage unterwegs. Um einen guten Eindruck des Landes zu bekommen, empfehle ich dir, mindestens 10 Tage für deine Rundreise einzuplanen. Meine Planung und Reiseroute war relativ ambitioniert. Wenn du sie nachfahren möchtest, musst du dich auf lange Fahrtage und bis auf eine Ausnahme tägliche Hotelwechsel einstellen.

Ich habe versucht, längere und kürzere Tagesetappen zu variieren und dazwischen Aktivitäten wie Wanderungen oder Besichtigungen zu unternehmen. Nicht immer lassen dies die geografischen Verhältnisse zu. Die angegebenen Fahrzeiten sind mit Vorsicht zu genießen. Gerade im Großraum Tirana kann sich die Fahrzeit wegen des erhöhten Verkehrsaufkommens schnell um eine Stunde verlängern.

In den Bergen warten oftmals unvorhergesehene Hindernisse und schlechte Straßen. Als besonders anstrengend uns nervenaufreibend erlebte ich die Fahrten von Korça nach Kjirokastra und die Anfahrt zum Komani-Stausee von Shkoder aus.

Albanien stand schon lange auf meiner Reisewunschliste. Wie es so ist, passte es entweder terminlich nicht oder ich hatte plötzlich andere Ziele im Fokus. Und dann kam noch die Pandemie … Nun habe ich mich kurzerhand für einen Roadtrip in der zweiten Aprilhälfte entschieden. Das Wetter ist zu dieser Zeit noch unbeständig und in den Bergen kann Schnee liegen. Entsprechend würde ich eher den Zeitraum von Mai bis Juni oder im Herbst empfehlen.

Google Maps

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Tag 1 und 2: Anreise und Berat

  • Landung in Tirana gegen 23:00 Uhr
  • Übernachtung im Hotel Airport Garden gegenüber des Flughafens
  • Besuch der historischen Viertel Kalaja, Mangalem und Gorcia sowie der Neustadt
  • Essen im Restaurant Antigoni
  • Übernachtung im Hotel Mangalemi
  • Fahrzeit: 2 Stunden, 118 Kilometer

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Roadtrip Albanien: Berat
Berat

Tag 3: Elbasan, Lin, Pogradec, Tushemisht

  • Besichtigung des osmanischen Viertels und der Stadtmauern in Elbasan
  • Mittagessen im Restaurant Leza im Fischerdorf Lin am Ohridsee
  • Besichtigung der alten Basilica mit dem Lin Mosaik
  • Spaziergang an der Promenade in Pogradec
  • Übernachtung und Abendessen im Hotel Millenium in Tushemisht direkt am Ohridsee
  • Fahrzeit: dreieinhalb Stunden, 160 Kilometer

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Roadtrip Albanien: Ohridsee bei Lin
Ohridsee bei Lin

Tag 3: Ohrid

  • Fahrt über die Grenze nach Nordmazedonien
  • Besichtigung des Klosters Sveti Naum
  • Stadtrundgang in Ohrid
  • kurze Wanderung im Galičica-Nationalpark
  • Übernachtung und Abendessen in Risto’s Guest House in Elshani
  • Fahrzeit: eine Stunde, 47 Kilometer

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Roadtrip Albanien: Ohrid
Kirche des heiligen Johannes von Kaneo in Ohrid (Nordmazedonien)

Tag 4: Voskopoje

  • Wanderung zur Georgskirche in Shipskë
  • Abendessen im Restaurant Ambassador
  • Übernachtung in der Vila Ime
  • Fahrzeit: 2 Stunden, 80 Kilometer

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Roadtrip Albanien: Voskopoje
Voskopoje

Tag 5: Korça

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Roadtrip Albanien: Korca
Alter Basar Korca

Tag 6 und 7: Langarica Canyon, Gjirokatra

  • Mittagessen im Restaurant Alvi in Petran
  • kurze Wanderung zum Aussichtspunkt über den Langarica Canyon
  • Baden in den Thermalquellen
  • Abendessen in der Taverna Kuka
  • Übernachtung im Hotel Old Bazar 1790
  • Fahrzeit: 4 Stunden 30 Minuten , 210 Kilometer

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Roadtrip Albanien: Langarica Canyon
Langarica Canyon
  • Besichtigung der Burg und der Altstadt
  • Abendessen im Restaurant Kodra
Roadtrip Albanien: Gjirokaster
Altstadt von Gjirokaster

Tag 8: Blu Eye, Butrint, Saranda

  • Spaziergang zum Blue Eye (Syri i Kaltër)
  • Besichtigung der Ruinenstadt Butrint
  • Mittagessen im Restaurant Livia
  • Bummel entlang der Strandpromenade in Saranda
  • Übernachtung und Abendessen im Hotel Nertili
  • Fahrzeit: 2 Stunden 30 Minuten, 110 Kilometer

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Roadtrip Albanien: Blue Eye
Syri i Kalter (Blue Eye)

Tag 9: Porto Palermo, Dhërmi

  • Fahrt entlang der Küste
  • Besichtigung der Festung von Ali Pascha
  • Strandspaziergang
  • Übernachtung und Abendessen im Hotel und Restaurant Luciano
  • Fahrzeit: 1 Stunde 45 Minuten, 70 Kilometer
Roadtrip Albanien: Dhermi
Strand bei Dhermi

Tag 10: Llogara

  • Wanderung zum Maja e Gjipalit und dem Cesarpass
  • Übernachtung und Abendessen im Llogara Tourist Village
  • Fahrzeit: 30 Minuten, 20 Kilometer

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Roadtrip Albanien: Llogara
Llogara Nationalpark

Tag 11: Vlora, Shkodra

  • Fahrt entlang der Küste und kurzer Bummel durch Vlora
  • Besichtigung der Burg Rozafa Shkodra
  • Spaziergang durch die Altstadt von Shkodra
  • Übernachtung und Abendessen im Hotel Tradita
  • Fahrzeit: 4 Stunden, 260 Kilometer

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Roadtrip Albanien: Shkodra
Shkodra

Tag 12 und 13 : Komani See, Valbona

  • Fahrt zum Fähranleger in Komani (1 Stunde 30 Minuten, 50 Kilometer)
  • Fahrzeit: 1 Stunde 30 Minuten, 50 Kilometer
  • Fahrt mit der Berisha Autofähre über den Koman-Stausee nach Fierze (2 Stunden 30 Minuten)
  • Mittagessen im Restaurant Caka in Bajram Curri
  • Weiterfahrt nach Valbona (1 Stunde 10 Minuten, 45 Kilometer)
  • Übernachtung und Abendessen im Hotel Margjeka
  • Fahrzeit gesamt: 2 Stunden 40 Minuten, 95 Kilometer

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Roadtrip Albanien: Koman Stausee
Koman-Stausee
  • Wanderung zum Aussichtspunkt über Kukaj
Roadtrip Albanien: Valbona
Valbona

Tag 14 und 15: Kukës, Tirana und Abreise

  • Fahrt über Prizren im Kosovo nach Kruja
  • Bummel durch den Bazar und Besichtigung der Burg
  • Abgabe des Mietautos am Flughafen
  • Fahrt mit dem Taxi in die Innenstadt
  • Stadtrundgang und Besichtigung
  • Abendessen im Restaurant Qzona
  • Übernachtung im Maritim Hotel Plaza Tirana
  • Fahrzeit: 4 Stunden 30 Minuten, 270 Kilometer
Roadtrip Albanien: Tirana
Skanderberg-Platz und Oper in Tirana

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