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Ibiza im Winter: Wenn die Party Pause macht.

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Ibiza im Winter: Wenn die Party Pause macht. 1

Sonne, Strände, eine legendäre Club-Szene, durchtanzte Partynächte, unbeschwerter Lebensstil im Hippie-Paradies, unbegrenzte Möglichkeiten – das alles macht die Baleareninsel Ibiza aus. Aber was ist, wenn im Herbst die Touristenmassen verschwinden und die Party Pause macht? Während dieser Zeit verwandelt sich die Insel in ein grünes und stilles Paradies. Ibiza im Winter hat durchaus seinen Reiz. Ibiza hat mehr zu bieten als den Trubel im Sommer und ist das ganze Jahr über eine Reise wert.

Ibiza im Winter? Wie langweilig! Aber wusstest du, dass die Insel auch in der kalten Jahreszeit ihren ganz eigenen, charakteristischen Charme hat? In diesem Artikel zeige ich dir, warum Ibiza auch im Winter eine Reise wert ist und was du auf der Insel nicht verpassen solltest.

Eine Reise nach Ibiza im Winter

Ibiza gilt als die wärmste Insel der Balearen. Zwischen Mai und Oktober fallen kaum Niederschläge. Selbst wenn die Temperaturen ab November deutlich sinken, liegen die Tagestemperaturen während der Wintermonate immer noch zwischen 15 und 18°C. Das sind für unsereins in normalen Wintern durchaus frühlingshafte Werte. Während meines Aufenthalts zum Jahreswechsel genieße ich eine Woche mit viel Sonnenschein. Bei dem einen oder anderen Spaziergang am Strand herrschen fast sommerliche Temperaturen. Meiner Tradition des Neujahrsschwimmens folgend kann ich am 1. Januar wie schon die Jahre zuvor auf Madeira und Zypern sogar im Meer baden.

Anders als im Sommer ist Ibiza im Winter wunderbar grün. Die Zeit ist perfekt für Erkundungen, für Sightseeing-Touren in der Stadt und für Wanderungen oder Radtouren. Die Insel ist nicht überlaufen. Wer im Winter nach Ibiza kommt, sucht Ruhe und Erholung. Jetzt sind die Einheimischen unter sich. Das bedeutet auch, dass der größte Teil der Hotels, Restaurants, Bars und Clubs geschlossen ist. In der Altstadt bist du je nach Tageszeit vielleicht die einzige Besucherin oder der einzige Besucher. Die riesigen Hotelkomplexe entlang der Playa d’en Bossa und Figueretes oder in Talamanca liegen im Winterschlaf. Ich möchte nicht verheimlichen, dass das ein etwas trostloses Bild ist. Mit Brettern verbarrikadierte Bettenburgen vermitteln leider das Bild einer Geisterstadt.

Als Ausgangspunkt für einen Aufenthalt im Winter ist Ibiza-Stadt ideal. Die Auswahl der geöffneten Hotels ist überschaubar, aber ausreichend. Und du kannst immer noch entscheiden, ob du lieber am Meer oder direkt in der Stadt wohnen möchtest.

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Ich muss gestehen, dass mich im Sommer keine zehn Pferde auf die Balearen bringen würden. Massen- und typischer Badetourismus sind einfach nichts für mich. Ich will weder die Nacht zu Techno-Beats oder Reggaeton durchtanzen noch bei Chillout-Musik im Café del Mar oder auf den überlaufenden Felsen davor den Sonnenuntergang erleben. Sant Antoni de Portmany ist in meinen Augen übrigens ein ausgesprochen hässlicher Ort. Zum Jahreswechsel erweist sich die Insel jedoch als gute Wahl für mich.

Ibiza im Winterschlaf

Das einzige Manko: Von den berühmten Hippiemärkten im Nordosten der Insel hat während der Wintersaison nur Las Dalias in San Carlos jeweils an Samstagen geöffnet. Das passt leider nicht zu meinen Reiseplänen. Der Markt Punta Arabi in Es Caná findet nur mittwochs zwischen April bis Oktober statt. Die Märkte gehen zurück bis in die 1970er-Jahre, als die Blumenkinder Ibiza für sich entdeckten und selbst genähte Mode, Schmuck und Kunsthandwerk verkauften.

Seither haben sich die Märkte stark verändert und sind zu einer Touristenattraktion geworden. Punta Arabi mit seinen etwa 500 Ständen soll im Sommer heillos überlaufen sein. Selbstgemachte Produkte sind mittlerweile eher die Ausnahme. Stattdessen wird importierte Billigware angeboten. Mit Hippie-Feeling und spirituellen Einflüssen hat das nicht mehr viel zu tun, eher mit Kitsch und Kommerz.

Evissa oder Ibiza Stadt

Die Haupt- und Hafenstadt im Südosten der Insel ist eine markante Erscheinung. Die Kathedrale, die hoch oben am Hügel thront, die sie umgebende Festungsanlage und das Meer an weißen Häusern, das sich daran anschließt, machen sie unverwechselbar. Gut ein Drittel der Bevölkerung der Insel lebt hier und rund um die Hauptstadt spielt sich der Großteil des touristischen Lebens ab. Zugegeben, mit den Namen ist es ein bisschen kompliziert. Bis 1979 hieß die Stadt einfach Ibiza. Danach erfolgte die Umbenennung in den katalanischen Namen Eivissa, genauer gesagt in Ciutat d’Eivissa. Denn die einheimische katalanischsprachige Bevölkerung meint mit Eivissa in der Regel die Insel und nennt die Stadt Vila. Am einfachsten ist es wohl, von Ibiza-Stadt zu sprechen.

Es ist geradezu ein Muss die «Dalt Vila» (Hohe Stadt) zu besichtigen. Bis heute ist die obere Stadt nur an wenigen Stellen durch Tore zugänglich. Der imposanteste Eingang ist zweifelsfrei das Portal de ses Taules mit seiner Zugbrücke auf der Hafenseite. Etwas Besonderes ist der Zugang durch den Tunel des Soto Fosc. In der Altstadt wirst du immer wieder auf Aussichtspunkte mit grandiosem Ausblick auf das Meer, das Häusermeer unter dir und den Hafen finden. Wirf einen Blick in die Kathedrale oder bewundere die Wall of Fame, wo sich etliche Prominente wie Penélope Cruz oder deutsche Schauspieler mit ihren Handabdrücken verewigt haben.

Eivissa, ein weißes Häusermeer

Die Stadt wurde im 7. Jahrhundert v. Chr. von den Phöniziern gegründet. Aus dieser Zeit stammt auch die westlich der Altstadt auf dem Puig des Molins gelegene Nekropole. Das Museu Monografic zeigt die gefundenen Grabbeigaben und eignet sich perfekt als Schlechtwetterprogramm. Die massiven Wehrmauern rund um die Altstadt gehen zurück auf die maurische Herrschaft zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert. Seit 1999 zählt die Altstadt von Ibiza zum UNESCO Weltkulturerbe.

Auf der Plaça de Vila und im Labyrinth aus Gassen geht es im Sommer sehr lebhaft zu. Bei meinen Streifzügen erlebe ich die Dalt Vila nahezu menschenleer. Beachte, dass du auf uraltem und glattem Kopfsteinpflaster läufst. In den Morgenstunden kann das ohne passendes Schuhwerk schnell mit einer gefährlichen Rutschpartie enden. Durch den nächtlichen Tau sind die Gassen zusätzlich nass.

Zwischen Stadtmauer und Hafen lockt das Hafenviertel «La Marina». Hier findest du die typischen weiß gekalkten Häusern und engen Gassen mit Boutiquen, Galerien und Restaurants. Wo früher Fischerfamilien und Werftarbeiter lebten, herrscht heute zumindest im Sommer internationales Flair. Hier befindet sich die alte Markthalle (Mercado Viejo oder Mercat Vell). Sie ist weder groß noch besonders geschäftig, aber ganz nett anzusehen.

Wanderungen an der Küste

Auf einer Insel, deren höchster Berg gerade einmal 475 Meter hoch ist, darfst du keine anspruchsvollen Hochgebirgswanderungen erwarten. Vielmehr handelt es sich um gemütliche Touren mit wenigen Höhenmetern und ausgedehnte Spaziergänge.

Meine erste kleine Wanderung führt mich durch die Altstadt Ibizas über den Hafen bis zur Talamanca Bucht. Weiter geht es entlang des Strandes bis zum Cap Martinet mit seiner schroffen Felsküste. Hin und zurück sind das etwa 13 Kilometer. Auf dem Rückweg warten ein Sonnenbad am Playa Talamanca und Tapas im Restaurant Hostal Talamanca.

Zeit für ausgedehnte Strandspaziergänge

Wenn du Natur und Strand liebst, ist die Wanderung durch den Naturpark Ses Salines perfekt für dich. Das erste Highlight ist der Strand von Es Cavallet. Der Strand ist wild und naturbelassen mit Dünen schattenspendenden Pinien im Hintergrund. Er gilt als der erste FKK-Strand der Insel. Beliebt und im Winter geöffnet ist das Restaurant La Escollera. Von hier aus hast du verschiedenen Möglichkeiten zum Wehrturm Torre de Ses Portes, dem südlichsten Punkt Ibizas, zu wandern. Entweder entscheidest du dich für die Route durch die Kiefernwälder oder du gehst der Küste entlang.

Nach dem Torre de Ses Portes erwartet dich ein wunderbarer Strandspaziergang, vorbei an winzigen Buchten und Bootsgaragen. An der Cala Pluma entdeckst du besondere Felsformationen, in die richtige Kunstwerke gemeißelt wurden. Der Weg über den Hügel führt zurück zu den farbigen Becken der Salinen mit den riesigen Salzbergen. Später lohnt sich der Abstecher ins Centre d’Interpretació Sant Francesc, wo du viel Wissenswertes über den Nationalpark, das Ökosystem und die Seegraswiesen erfährst. Hier besteht die Möglichkeit, mit dem Bus nach Eivissa zurückzukehren. Ich entscheide mich für den Fußweg zum Torre del Carregador und wandere über die Platja d’en Bossa zurück zum Hotel.

Eine weitere aussichtsreiche Küstenwanderung startet in der Bucht Cala Salada unweit von Sant Antoni de Portmany. Genau genommen teilt sich die Bucht in zwei Sandstrände. Die Cala Saladeta ist nur zu Fuß zu erreichen. Das Wasser hier ist glasklar. Die Pinien und Bootshäuser sorgen für eine einzigartige und romantische Atmosphäre. Von hier aus kannst du zum Cap Nunó aufsteigen. Vom «Gipfel» genießt du herrliche Ausblicke auf die Küste, bis zum Felsbogen Ses Margalides und die magische Felseninsel Es Vedrà.

Um den Felsen, der gut 400 Meter aus dem Meer ragt, ranken sich viele Mythen und Legenden. So wird beispielsweise erzählt, dass es sich um den drittmagischsten Ort der Welt handelt. Andere behaupten, dass wegen der Gesänge der Sirenen hier die Seeleute Schiffbruch erlitten oder die Gottheit Tanit auf der Felseninsel geboren wurde. Nicht minder verwirrend ist der Name Atlantis für die Bucht San Pedrera im Naturpark Cala d’Hort, gegenüber des eindrucksvollen Felsens.

Meine letzte Küstenwanderung führt mich in den Norden der Insel. Über den Punta de Llevant geht es zum berühmten Strand von Benirrás. Die «Trommlerbucht» ist eine Institution auf Ibiza. Früher versammelten sich hier jeden Sonntagabend Hippies mit ihren Trommeln. Zum Sonnenuntergang wurde gesungen, getrommelt und getanzt. Das Ereignis zog riesige Menschenmassen an, was schließlich zu Problemen führte. Im Sommer finden außer sonntags immer noch informelle Trommelsessions statt und es gibt einen kleinen Hippiemarkt. Anfang Januar genieße ich Ruhe und Einsamkeit in der Bucht.

Wanderung im Landesinneren

Das Tal von Buscastell gilt als eine der schönsten Kulturlandschaften der Insel. Die Gegend ist geprägt von vereinzelten Bauernhöfen, Terrassenfeldern, Bewässerungsgräben, Brunnen und Plantagen. Die Wanderung beginnt an der Kreuzung Can Tixedó, wo sich das gleichnamige Art Café befindet. Hier stellen regelmäßig lokale Künstler aus und es gibt leckere Tapas. Anders als die weiße Inselhauptstadt erstrahlt das Tal von Buscatel mehrheitlich in den Farben Rot, Blau und Grün.

Ziel der Wanderung ist die Quelle Es Broll, das größte Grundwasserreservoir der Insel. Das Bewässerungssystem wurde von den Mauren angelegt. Entlang des Torrent de Buscatell gibt es einige Wassermühlen, die heute noch funktionieren.

Feste und Feiern

Wenn du nur glücklich bist, wenn du die Nächte in Beachclubs durchtanzen kannst, wirst du auf Ibiza im Winter nicht glücklich werden. Die Insel liegt im Winterschlaf und entsprechend weniger Events und Partys gibt es. Möglichkeiten zum Ausgehen wirst du dennoch finden. In der Nähe meines Hotels hat zum Beispiel der Mojito Beach Club täglich geöffnet. Zu späterer Stunde treffen sich da vor allem die Einheimischen. Auf der Placa del Parque laden viele Restaurants und Bars zum Verweilen ein. Um die Weihnachtszeit findet am Platz ein Weihnachtsmarkt statt und du bekommst sogar Glühwein.

Silvesterparty auf Ibiza

Ibizas bekanntester Club Pacha lockt an Silvester neuerdings mit einer großen Silvesterparty, wo du bis in die Morgenstunden abfeiern kannst. Daneben bieten viele der zum Jahreswechsel geöffneten Hotels Galadiners und andere Feierlichkeiten an. Für mich hat das auf meinen Silvesterreisen nicht unbedingt Priorität, ich habe aber nichts gegen einen schönen Abend. Natürlich muss ich in Spanien um Mitternacht meine «uvas de Nochevieja» verspeisen und mir mit jedem Glockenschlag etwas wünschen.

Nach Silvester erwartet dich am 5. Januar ein weiterer Höhepunkt. An diesem Abend wird überall die Ankunft der Heiligen Drei Könige mit Festen und karnevalsähnlichen Umzügen gefeiert. Denn in Spanien bringen nicht das Christkind oder der Weihnachtsmann die Geschenke, sondern die Reyes Magos mit ihren Helfern. In Eivissa kommen die Heiligen Drei Könige mit dem Schiff im Hafen an und starten von dort aus ihren langen Zug durch die Stadt. Wegen der Straßenarbeiten an der Avenida Isidor Macabich landen die drei Weisen aus dem Morgenland 2023 am Passeig de Ses Figueretes.

Ibiza im Winter: Ibiza Stadt
Ibiza im Winter

Ausflug nach Formentera

Die kleinste Baleareninsel, nur zwei Seemeilen von der südlichsten Spitze Ibizas entfernt, lockt mit paradiesischen Sandstränden und türkisfarbenem Wasser. Die Karibik lässt grüßen. Selbst im Winter ist es kein Problem mit der Fähre von Ibiza nach Formentera zu gelangen. Es gibt drei Gesellschaften, Trasmapi, Mediterranea Pitiusa oder Balearia, die regelmäßig operieren. Im Winter musst du deinen Ausflug nicht im Voraus planen oder Tickets organisieren. Es reicht, wenn du einfach zum Hafen gehst und nach der nächsten Abfahrt Ausschau hältst. Für Hin- und Rückfahrt musst du je nach Verbindung ungefähr € 45.– einkalkulieren. Die Fahrtdauer beträgt eine halbe Stunde.

Eine wunderbare Möglichkeit die Insel zu erkunden, ist mit dem Fahrrad. Im Hafen von La Savina gibt es eine Reihe von Verleihstationen, bei denen du auch in der Wintersaison Räder, E-Bikes oder Roller mieten kannst. Auf Formentera ist es im Winter nochmals um einiges ruhiger als auf Ibiza. Drei Hauptstraßen verbinden die «größeren» Ortschaften, den Hauptort San Francesc, Sant Ferran de Ses Roques und Es Pujols, das touristische Zentrum der Insel.

Mit dem E-Bike die Insel erkunden

Ich entscheide mich für ein E-Bike, um an einem Tag möglichst viel von der Insel zu sehen. Formentera ist überwiegend flach und bietet sogar ein Netz mit markierten Radwegen. Von La Savina aus geht es Richtung Sant Francesc de Formentera, wo ich eine Runde durch den Ort mache. Über Sant Ferran de ses Roques radle ich bis zum Aussichtspunkt Far de la Mola. Auf dem Rückweg lege ich einen Stopp beim Punt panoràmic El Mirador ein und genieße die Aussicht.

Karibikfeeling auf Formentara

Hauptattraktion auf Formentera sind die Strände. Im Winter sind sie menschenleer und laden zu langen Spaziergängen ein. Zu den schönsten Stränden im Osten der Insel zählen die Buchten Es Caló und Ses Platjetes. Holzstege führen von der Hauptstraße durch die Dünenlandschaft. Der im Winterschlaf liegende Strand von Es Pujols gefällt mir ebenfalls gut.

Der wohl bekannteste und mit Abstand schönste Strand der Insel ist Platja de les Illetes. Der Strand ist flach abfallend, das Meer meist ruhig und das Wasser unfassbar türkis und glasklar! Man traut fast seinen Augen nicht. Im Hintergrund schaukeln beeindruckende Yachten sanft im Wasser. Einfach nur traumhaft. Leider ist er ziemlich voll und überlaufen, da die meisten Tagesbesucher von Ibiza selbstverständlich diesen Strand besuchen. Die berühmten Strände Formenteras liegen im Norden der Insel. Die Platja de Llevant und die Platja des Illetes liegen auf einer schmalen Landzunge, die zur winzigen Nachbarinsel L’Espalmador führt. Mit dem Fahrrad kannst du bis zum Parkplatz beim Restaurant Es Ministre fahren und danach den Naturpark noch weiter erkunden.

Ibiza im Winter: Wenn die Party Pause macht. 2
Ses Platjetes (Ausflug nach Formentera, Ibiza im Winter)
Ausflug nach Formentera

4 Gedanken zu „Ibiza im Winter: Wenn die Party Pause macht.“

  1. Hach! Traumhaft! Ibiza könnte ich mir ja sehr gut als Winterdomizil vorstellen. Man hat ja auf Anhieb die Partyecken im Kopf, aber die Insel kann auch ganz anders. Wir haben dort auch schon mit unseren Kindern einen sehr entspannten Urlaub im Mai verbracht und nix von Clubbing mitbekommen. LG, Nadine

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    • Ich hatte wirklich Glück mit dem Wetter, die Sonne und die angenehmen Temperaturen haben so gut getan. Insofern kann ich es nachvollziehen, wenn du Ibiza als Winterdomizil ins Auge fasst. Auch ich brauche kein Clubbing (mehr). Was mich allerdings ein wenig stören würde, sind die „Geisterstädte“.

      Herzliche Grüße
      Carola

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  2. Großartiger Beitrag! Ibiza reizt mich wahnsinnig und ich bin auch kein Partytiger. Schön, dass du hier die fantastischen Landschaften und Plätze der Insel zeigst, die viele Leute wohl nie zu Gesicht bekommen. 🙂

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    • Hallo Christian

      Ich bin eher zufällig dort gelandet. Die Insel hat sich dann aber als eine sehr angenehme Silvester-Destination herausgestellt. Es gibt tatsächlich wunderschöne Landschaften.

      Liebe Grüße
      Carola

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