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«Big Pintenfritz», die längste Schlittelabfahrt der Welt

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Eiger, Mönch und Jungfrau sind die wohl bekanntesten Gipfel im Berner Oberland. Das Dreigestirn wird gerne in einem Atemzug genannt und prägt eine ganze Region. Vor genau dieser Kulisse wartet das ultimative Schlittelglück. Schlitteln in der einmaligen Winterlandschaft der Jungfrauregion macht Spaß. Unter anderem erwartet dich in der Jungfrauregion mit dem «Big Pintenfritz» die längste Schlittelabfahrt der Welt, vom Faulhorn hinunter nach Grindelwald.

Ich habe den «Big Pintenfritz» unter die Kufen genommen und fasse im Beitrag alles Wissenswerte für dich zusammen. Wenn du es gemütlicher angehen willst, kann ich dir den Schlittelplausch auf der Schwarzwaldalp empfehlen.

Grindelwald und Grindelwald First

Grindelwald ist klein, aber oho. Das Bergdorf mit rund 3’800 Einwohnerinnen und Einwohnern ist der nächtigungsstärkste Tourismusort im Kanton Bern. Für viele ausländische Gäste gehören ein Besuch in Grindelwald und die Fahrt aufs Jungfraujoch zu den Höhepunkten einer Schweizreise. Entsprechend touristisch ist das Angebot. In Grindelwald selbst findest du ein paar hübsche historische Gebäude, vor allem aber Bausünden, wie hässliche Betonklötze und kitschige Chalets. Wäre da nicht das grandiose Bergpanorama, es gäbe keinen Grund hierher zu kommen.

Der Tag in Grindelwald beginnt – sofern du nicht mit der Berner-Oberland-Bahn anreist – erst einmal mit Parkplatzsuche. Die Tagesgebühr in den Parkhäusern im Ortszentrum ist mit CHF 25.- (2022) unverschämt hoch. Ich stelle mein Auto am Pfingstegg-Parkplatz (CHF 1.- pro Stunde) am Ortsende ab. Der kurze Fußmarsch zur Talstation der Firstbahn stört mich nicht. Somit ist das eine gute Alternative, wenn du früh genug unterwegs bist.

Die Bahn führt in drei Abschnitten nach Grindelwald-First, die Fahrtdauer beträgt rund 25 Minuten. Tickets für die Bergfahrt kannst du im Vorfeld bereits online kaufen, sie kosten CHF 32.- beziehungsweise CHF 16.- mit Ermäßigung (GA, Halbtax, Swiss Travel Card). Es gibt die Möglichkeit, gleich eine Schlittelkarte First – Faulhorn zu erstehen. Diese beinhaltet neben der Gondelfahrt nach First auch die Rückfahrt mit dem Grindelwald Bus ab Lochsteinen, Weidli und Oberäll – abhängig von den Schneeverhältnissen.

Grindelwald First vermarktet sich als «Top of Adventure». Die Flying-Fox Varianten First Flieger und First Glider versprechen Adrenalinkick und Temporausch. Der First Cliff Walk presented by Tissot offenbart eine wunderschöne Aussicht auf die umliegende Bergwelt und sorgt bei Personen mit Höhenangst vielleicht sogar für ein wenig Nervenkitzel. Das Skigebiet mit seinen sieben Liften ist eher überschaubar. Im Sommer kannst du auf Mountain Carts oder Trottibikes ins Tal sausen. Zum Glück geht es aber auch beschaulicher, zum Beispiel auf der Wanderung zum Faulhorn.

Was mir jetzt noch fehlt, ist eine Rodel. Eine solche kannst du bei den verschiedenen Verleih-Stationen im Dorf mieten. Ich habe meine online bei Intersport Rent-Network reserviert und kann sie direkt im Geschäft bei der Bergstation First abholen. Eine Rodel hat gegenüber einem Schlitten einige Vorteile. Sie liegt durch die Neigung der Kufen besser in den Kurven und kann nur mit dem Körper gelenkt werden. Das führt zu höheren Geschwindigkeiten und einer besseren Spurführung. Außerdem sitzt man etwas komfortabler. Beim Abholen werde ich instruiert, unbedingt die Leash am Bein zu befestigen. Es gab wohl schon Rodeln, die nach Stürzen zu gefährlichen Geschossen wurden oder im Tiefschnee verschwanden, bis die Schneeschmelze sie wieder freigab.

Zur weiteren Ausstattung beim Rodeln gehören wasserdichte Schuhe mit gutem Profil und allenfalls Grödel (Spikes), angemessene Kleidung, Handschuhe und selbstverständlich auch ein Helm. So ausgerüstet kann es nun endlich losgehen. Ich bin gespannt, was mich erwartet. Das fantastische Wetter und die Rundumsicht tragen ihr Übriges zu meiner guten Laune bei.

Winterwanderweg aufs Faulhorn

Von Grindelwald First (2’166 m ü.M.) führt ein markierter Winterwanderweg vorbei am Bachalpsee hinauf aufs Faulhorn (2’681 m ü.M.). Auf knapp fünf Kilometern gilt es gut 500 Höhenmeter zu überwinden. Was im Sommer ein Klacks ist, bringt mich mit der Rodel im Schlepptau phasenweise ziemlich ins Schwitzen. Aber wer den «Big Pintenfritz» bezwingen will, muss wandern und viel Ausdauer mitbringen.

Der Start der Schlittelstrecke ist nämlich nur zu Fuß erreichbar. Es gibt keine Gondelbahn und keinen Sessellift als Aufstiegshilfe. Wenn du aufs Faulhorn willst, darfst du nicht faul sein. Eine naheliegende Wortspielerei! Aber natürlich hat das Faulhorn nichts mit Bequemlichkeit zu tun, sondern mit den «Fulen», den lockeren Gesteinsschichten aus Schiefer und Mergel, die es hier überall gibt.

Von Beginn an hast du das Ziel sozusagen vor Augen. Ob das nun gut oder schlecht ist, musst du entscheiden. Das erste Stück des Wanderwegs bis zu Adi’s Skibar verläuft entlang der Skipiste. Aber mit jedem Meter wird es ruhiger und einsamer. Der Skizirkus liegt schnell hinter mir, vor mir eine unberührte Winterlandschaft mit glitzerndem Schnee. Unweit des Weges entdecke ich ein Rudel Gämsen auf Futtersuche.

Die Gegend um den Bachalpsee ist im Sommer der Inbegriff einer idyllischer Bergwelt und bei ausländischen Touristinnen und Touristen sehr beliebt. Dann spiegeln sich die schneebedeckten Gipfel im glasklaren Wasser. Jetzt ist der See zugefroren und schneebedeckt. Nur ein paar Spaßvögel mussten ihre Spuren im Tiefschnee hinterlassen.

Bis hierher ist die Wanderung recht gemütlich, ein sanftes Auf und Ab. Erst jetzt beginnt der Anstieg. In der warmen Märzsonne komme ich schnell ins Schwitzen und ein wenig außer Atem. Im Gegenzug wird mit jedem Höhenmeter das Bergpanorama eindrücklicher. Vor mir liegen Gipfel, die die 4’000 Meter knapp nicht erreichen oder gar überragen: Wetterhorn, Schreckhorn, Eiger, Mönch und Jungfrau. Die Gletscher glitzern in der Sonne.

Etwas oberhalb entdecke ich – Ameisen gleich – mehrere Skitourengänger und eine Gruppe mit Schlitten. Für einen Dienstagmorgen sind diese Ruhe und Einsamkeit normal. An schönen Wochenenden mit guter Schneelage gleicht das Bild eher einer Ameisenstraße, die von weither sichtbar ist. Im Gänsemarsch geht es dann dem Gipfel entgegen. Das letzte Stück ist nochmals ziemlich steil. Doch nach zwei bis zweieinhalb Stunden sind das Ziel und der Ausgangspunkt der Abfahrt erreicht.

Wenn du jetzt noch nicht genug hast, kannst du auch das letzte Stück bis zum 1830 erbauten Berghotel Faulhorn noch in Angriff nehmen. Das Hotel und Restaurant ist im Winter geschlossen und liegt verlassen da. Der Lohn für die finalen, kräfteraubenden Höhenmeter ist eine einmalige Rundumsicht. Besonders schön ist die Aussicht auf den türkisgrünen Brienzersee. Auf der anderen Seite schlängeln sich Winterwander- und Schlittelweg hinunter Richtung Bussalp.

Big Pintenfritz

Frei nach dem AJR-Song «Can we skip to the good part» folgt jetzt als Ausgleich für die vorangegangenen Strapazen eine Schlittelfahrt der Extraklasse vor der Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau. Sie ist der Grund, warum so viele Wanderinnen und Wanderer den Weg von First aufs Faulhorn auf sich nehmen. So lange der Aufstieg dauert, so fantastisch ist die Fahrt hinunter ins Tal.

Schlitteln im Angesicht von Eiger, Mönch und Jungfrau

Gute zwölf Kilometer und eine Höhendifferenz von 1’500 Metern liegen oder lägen vor mir. Damit ist der «Big Pintenfritz» eine der längsten Schlittelabfahrten der Alpen, Europas oder gar der Welt. Vermarktung ist alles! Wegen der frühlingshaften Verhältnisse werde ich heute allerdings nur bis Weidli fahren können. Das tut der Vorfreude aber keinen Abbruch. Die schnellsten Rodlerinnen und Rodler schaffen die Strecke angeblich in einer halben Stunde. Derartige Rekorde habe ich nicht im Sinn. Ich möchte sicher und unfallfrei ankommen und zwischendurch die Aussicht genießen.

Vielleicht hast du dich die ganze Zeit über schon gefragt, wie ein Schlittelweg zu so einem seltsamen Namen kommt. Fritz Bohren, der legendäre Wirt des Hotels Bellevue, der «Pinte», und des Berghotels Faulhorn (von 1888 bis 1926) soll wohl immer wieder einmal nach der Arbeit nach Grindelwald geschlittelt sein, um dort die Nacht durchzuzechen. Um den Weg zurück aufs Faulhorn am nächsten Tag (damals ganz ohne Bahn) hat ihn vermutlich niemand beneidet. Dazu gibt es keine Überlieferungen.

Was es gibt, sind Postkarten aus der Zeit Jahrhundertwende. Sie belegen, dass schon damals Gäste mit Hornschlitten hinunter ins Tal sausten. Steinmannli markierten die Abfahrt. Heute ist der «Big Pintenfritz» bestens präpariert.

Ich erlebe den ersten Teil der Abfahrt als sehr rasant. Die Strecke ist auf einzelnen Abschnitten ziemlich steil, sodass die Kurven durchaus zur Herausforderung werden. Während mir der Fahrtwind um die Ohren weht und der Schnee spritzt, komme ich aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus. Viel zu früh tauchen die ersten Hütten der Bussalp auf. Die Bussalp gilt als Mekka für Schlittlerinnen und Schlittler. Gleichzeitig ist das Restaurant die erste Einkehrmöglichkeit.

Die gelben «Grindelwald Busse» verkehren während der Wintersaison regelmäßig zwischen Grindelwald und der Sonnenterrasse auf 1’800 m ü.M. Auf der Website von Grindelwald Bus findest du die aktuellen Fahrpläne und Pistenberichte. So kommst du auch dann zum Schlittelvergnügen, wenn dir die Wanderung aufs Faulhorn zu anstrengend ist.

Unterhalb der Bussalp führt die Schlittelstrecke durch den Wald. Hier hast du mit dem «City Run» und den «Family Run» gleich zwei Optionen. Ich entscheide mich für den gemütlicheren «Family Run», weil ich beim Rasthysi, einem kleinen 1-Mann Beizli, einen Stopp einlegen will. Das letzte Wegstück ist bereits recht sulzig und weist einige Bodenwellen auf. Die Fahrt gleicht einem Rodeoritt, der immer wieder einmal durch Asphalt gebremst wird. Frühlingshaft beschreibt diese Verhältnisse sehr gut.

Von Weidli aus bringt mich dann der Bus samt Rodel hinunter zum Bahnhof Grindelwald. Schlitten und Rodeln werden dafür von den Buschauffeuren am speziell entwickelten Schlittenträger am Heck sicher befestigt.

Schlittelplausch Schwarzwaldalp und eitere Schlittelwege in der Jungfrauregion

Grindelwald hat gut 60 Kilometer Schlittelwege zu bieten. Neben den Routen auf First und der Bussalp kannst du dich am Männlichen auf den «Eiger Run», «Ritas Speedway» oder «Easy» wagen. Die Anfahrt mit der Seilbahn oder Bahn ist denkbar einfach. Zahlreiche Schlittelpisten sind mit Flutlicht beleuchtet und laden zum Nachschlitteln ein.

Von Mai bis Oktober fährt die Buslinie 128 von Grindelwald zur Schwarzwaldalp und umgekehrt. Im Winter kannst du zwar von First aus hinüberblicken zur Grossen Scheidegg, die Anreise ist allerdings nur von Meiringen aus möglich. Der Umweg lohnt sich jedoch. Durch seine abgeschiedene Lage und die sicheren Schneeverhätlnisse ist das Reichenbachtal mit Rosenlaui und Schwarzwaldalp im Winter ein Paradies und eignet sich perfekt für diverse naturnahe Sportarten.

Der Schlittelplausch Schwarzwaldalp ist ein eindrückliches Erlebnis in einer unvergleichlichen, tief verschneiten und romantischen Naturlandschaft. Mit dem Postauto geht es in einer gut einstündigen Reise vom Bahnhof Meiringen hinauf zur Grossen Scheidegg. So wie die Busse auf die Bussalp in Grindelwald verfügen auch diese Fahrzeuge über Schlittenträger. Die Straße ist steil und eng. Alleine das ist schon ein Erlebnis. Gut kann man den Chauffeuren vertrauen! Und spätestens beim Restaurant Zwirgi werden die Schneeketten montiert.

Gemächlich geht es hinauf zur Hochebene Gschwandtenmad, wo das Wellhorn einem Postkartenmotiv gleich vor den Ausflüglerinnen und Ausflüglern liegt. Das Hotel Rosenlaui ist so wie jenes am Faulhorn geschlossen. Bretter schützen es vor den Schneemassen. Es wird erst im Mai wieder öffnen. Beim Chalet-Hotel Schwarzwaldalp legen die Busse einen kurzen Halt ein. Die Pause ist lange genug, dass alle, die keine Rodel oder keinen Schlitten mitgebracht haben, hier einen mieten können. Danach geht es weiter mit dem zweiten Teil der Reise. Die Route zur Grossen Scheidegg ist für den Verkehr gesperrt. In gut 15 Minuten ist das Ziel auf 1962 m.ü.M. erreicht.

Die Aussicht hier oben ist etwas ganz Besonderes. Auf der einen Seite locken Grindelwald und das Skigebiet auf First, auf der anderen Seite schweift der Blick ins Haslital. Nach kurzem Innehalten kann das Schlittelvergnügen beginnen. Die Strecke ist etwa fünfeinhalb Kilometer lang und hat eine angenehme Neigung. Sie ist sowohl für Familien als auch ambitionierte Rodlerinnen und Rodler geeignet. Links und rechts können sich je nach Schneelage meterhohe Schneewände auftürmen.

Weil die Straße gleichzeitig als Schlittelpiste dient, triffst du früher oder später wieder auf die Postbusse. Sie fahren im Konvoi und betätigen an Engstellen das Posthorn. Das letzte Postauto zeigt jeweils mit der Warnblinkanlage an, dass danach die Strecke wieder frei ist. Mit der Tageskarte kannst du von der Schwarzwaldalp aus bis zu fünfmal am Tag wieder auf die Grosse Scheidegg hochfahren und ebenso viele Schlittenfahrten genießen.

Das Reichenbachtal ist eher schattig. Was für die Schneeverhältnisse förderlich ist, führt dazu, dass es auf den Abfahrten ziemlich kalt werden kann. Mitte Februar haben wir erst am Nachmittag Sonne auf der Grossen Scheidegg. Da ist eine Einkehr im Restaurant Schwarzwaldalp zum Aufwärmen fast Pflicht. Bevor es mit dem Postauto am Abend wieder Richtung Meiringen geht, schaffen wir die Schlittelstrecke dreimal.

Ich habe im vergangenen Winter auf der Schlittelbahn Preda–Bergün meine kindliche Freude an dieser Sportart wiedergefunden. Rasante Abfahrten kombiniert mit Wanderungen in herrlicher Landschaft gehören mit zum Besten, was der Winter in den Bergen zu bieten hat.

«Big Pintenfritz», die längste Schlittelabfahrt der Welt 1
Big Pintenfritz Abfahrt
Big Pintenfritz

4 Gedanken zu „«Big Pintenfritz», die längste Schlittelabfahrt der Welt“

  1. Hallo Carola,
    Dein schöner Bericht macht sowohl Lust auf Winter, als auch auf eine Rodelwanderung. Ich muss zugeben, dass mir gar nicht klar war, dass es diese Kombination gibt. Und es klingt wunderbar, eine endlose Schneelandschaft, kaum Menschen, wunderschöne Natur, überwältigende Ausblicke… vielen Dank für diesen schönen Artikel und die herrlichen Fotos. Vielleicht noch eine Frage, da wir oft mit Kindern reisen: Sind die Abfahrten auch gut mit Kindern zwischen 6 und 10 Jahren machbar?
    Herzliche Grüße,
    Jens

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    • Lieber Jens

      Ich würde sagen, dass die Abfahrt mit Kindern machbar ist. Man erreicht schon ein ziemliches Tempo. Bis zur Bussalp gibt es aber keine Bäume oder sonst gefährliche Engstellen. Der Knackpunkt ist wohl eher die Wanderung. Da kann ich zu wenig einschätzen, ob das für eure Kinder machbar ist. Als Alternative gibt es den Schlittelbus von Grindelwald zur Bussalp und auch die erwähnte Abfahrt von der Grossen Scheidegg zur Schwarzwaldalp ist bestens für Kinder geeignet.

      Winterliche Grüße
      Carola

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  2. Wie lustig das klingt! Und wie außergewöhnlich, ist man doch beim Wintersport eigentlich fast immer auf Skiern in einem abgegrenzten Skigebiet unterwegs. Diese Art des Winterwanderns würde ich auch gern mal ausprobieren, ist sicher eine nette Abwechslung beim Skifahren (auf das ich allerdings nie verzichten würde ;-))

    Liebe Grüße
    Jenny

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    • Hallo Jenny
      Hier in der Schweiz liegen „Schlitteln“ und Winterwandern voll im Trend. Schlittenwege gibt es in ganz vielen Skigebieten. Die Fahrt auf der gesperrten Albula-Passstraße unter den Bahnviadukten hindurch ist auch ein tolles Erlebnis. Ich möchte das nicht missen. Ich fahre auch nicht ungern Ski. Meist ist mir aber zu viel los, deshalb nur während der Woche. Ansonsten genieße ich lieber Ruhe und Natur.

      Viele Grüße
      Carola

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