Hongkong, ein Mini-Guide zu Superlativen und Gegensätzen

Städtereisen
Hongkong, Stadt der Superlative

Superlative hat Hongkong mehrere zu bieten. Die Stadt gehört zu den am dichtest besiedelten Gebieten der Erde. Mehr als 7,3 Millionen Menschen leben auf einer Fläche von etwa 1100 km². Bauland ist knapp, was dazu führt, dass die Bodenpreise ins Unermessliche steigen und die Wolkenkratzer in die Höhe wachsen. Und so gibt es in Hongkong mehr Wolkenkratzer (Gebäude mit über 150 m Höhe) als in jeder anderen Stadt, etwa doppelt so viele wie in New York.

Im Ritz Carlton im International Commerce Center (ICC) kann man im derzeit höchsten Hotel der Welt nächtigen und in der Ozone Bar im 118. Stockwerk seinen Cocktail schlürfen. Hongkong hat aber auch die längste außenstehende überdachte Rolltreppe der Welt. Auf Lantau Island befindet sich eine der größten sitzenden Buddha-Statuen der Welt. Last but not least gibt es in Hongkong billige Sternerestaurants.

Stadt der Gegensätze und britische Geschichte

Hongkong ist aber auch eine Stadt der Gegensätze. Tradition und Moderne, Arm und Reich, asiatische und westliche Kultur treffen in der ehemaligen britischen Kolonie und jetzigen Sonderverwaltungszone der Volksrepublik China aufeinander. Da spiegeln sich Bambus-Baugerüste in den Glasfassaden der Wolkenkratzer, man findet einfache Garküchen neben Gourmettempeln, Shopping-Malls neben chinesischen Märkten und während die einen in Luxusvillen oder -appartements leben, handelt es sich bei den Ärmsten der Armen um sogenannte Käfigmenschen.

Zehn Superlative und gegensätzliche Must-dos und Must-sees in Hongkong

Die Reihenfolge entspricht meiner persönlichen Wertung, von meine persönlichen Highlights bis zu den Sehenswürdigkeiten mit dem geringsten Wow-Effekt.

1. Victoria Peak

Der Victoria Peak, der Hausberg Hongkongs und höchste Punkt auf Hong Kong Island ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Einen Ausflug dorthin sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Die Aussicht auf die Skyline und den Hafen ist wirklich spektakulär. Den hässlichen ambossförmigen Peak Tower mit Geschäften und Restaurants vergisst man schnell, wenn man auf der Aussichtsplattform steht. Wer genügend Zeit hat, sollte unbedingt auch den Peak Circle Walk entlang spazieren.

Auch die Anreise mit der Peak Tram lohnt sich auf alle Fälle. Hierfür muss man allerdings schon etwas Geduld mitbringen. Bei täglich über 10 000 Besuchern steht man trotz Fast-Lane-Ticket schon ziemlich lange an. Alternativ kann man auch mit dem Bus 15C zum Gipfel fahren. Wir haben Glück und müssen am frühen Sonntagnachmittag nicht allzu lange warten und vor allem können wir die Aussicht bei bestem Wetter genießen.

2. Lantau Island mit Big Buddha, Po Lin Kloster und Fischerdorf O Tai

Die Sonderverwaltungszone Hongkong in der Volksrepublik China wird in Hong Kong Island, Kowloon, die New Territories und die vorgelagerte Inseln unterteilt. Die größte Insel, auf der sich auch der Flughafen befindet, ist Lantau. Wer dem Trubel von Kowloon oder Hong Kong entfliehen möchte, findet auf der zu weiten Teilen unbewohnten Insel ein Kontrastprogramm mit Natur und Wanderwegen. Wir legen unseren Besuch auf den letzten Tag, da die Anreise zum Flughafen dann nicht mehr weit ist.

Hauptsehenswürdigkeit auf Lantau ist der Tian Tan Buddha, den man am bequemsten mit der Ngong-Ping-Seilbahn erreicht. Das Ngong Ping Village bei der Bergstation erinnert leider ziemlich an Disneyland. Deshalb machen wir uns gleich auf zum Po Lin Kloster und erklimmen auch die 368 Stufen zum riesigen sitzenden Buddha.

Mit dem Bus 21 geht es ins Fischerdorf O Tai, das zum Schutz vor Hochwasser auf Stelzen gebaut ist. Hauptattraktion dort sind neben den Häusern Bootsausflüge zur Delfinbeobachtung. Auch hier ist uns das Glück wieder hold und die niedlichen rosa Delfine tauchen in der Nähe unseres Bootes auf. Was uns noch auffällt ist, dass die Menschen im Gegensatz zu Hongkong Downtown lachen und wesentlich glücklicher aussehen.

Einen Abstecher in die Natur kann man übrigens auch auf Hong Kong Island machen, wenn man die dicht besiedelten Stadtteile verlässt und Richtung Stanley und Aberdeen fährt.

3. Dim Sum im Ding Tai Fung

Dim Sum, kleine frittierte oder gedämpfte Gerichte, sind eine typisch chinesische Spezialität. Überall in Hongkong gibt es Dim-Sum-Restaurants. Eines der besten ist das Ding Tai Fung. Im Lokal in der Yee Wo Street in Causeway auf Hong Kong Island geht alles sehr speditiv. Während man auf seinen Tisch wartet, kann man bereits bestellen und den Köchen bei der Arbeit zuschauen.

Das Restaurant ist eher einfach eingerichtet, die Bedienung glänzt nicht gerade mit Freundlichkeit, aber die Jiaozi und Xiaolongbao sind fantastisch. Und deswegen kommt man auch hierher. Das Restaurant wurde zwischen 2010 und 2014 mehrmals einem Michelin-Stern prämiert, dennoch kann man hier zu vernünftigen Preisen essen.

Auch das Tim Ho Wan ist mit einem Stern dekoriert. Sowohl beim Ding Tai Fung als auch beim Tim Ho Wan handelt es sich um Ketten, die in gesamten asiatischen Raum vertreten sind. Nicht alle Lokale sind aber gleich gut.

4. Ten Thousand Buddha Monastery

Den Hongkonger Stadtteil Sha Tin haben viele Touristen nicht auf der Landkarte. Dort befinden sich das Kloster der zehntausend Buddhas und der Po Fook Friedhof. Den Weg zum Kloster säumen 500 goldene Buddha-Statuen, jede mit einem anderen Gesichtsausdruck und in einer anderen Pose. Nach oben hin werden die Statuen immer schöner oder sind aufwändiger gestaltet. Nach 431 Stufen erreicht man das Kloster, in dem allerdings keine Mönche mehr leben. Besonders schön finde ich die Pagode und den Tempel mit den unzähligen kleinen goldenen Buddhastatuen.

Gleich unterhalb beziehungsweise links vom Kloster liegt der Po Fook Friedhof. Es lohnt sich, auch hier einen kleinen Spaziergang zu machen. Die bewaldeten Hügel lassen einem schnell vergessen, wie hektisch es in Kowloon zugeht.

5. Skyline und Star Ferry

Obwohl es mittlerweile Tunnel gibt und auch die MTR Kowloon mit Hong Kong verbindet, ist die Überfahrt mit der Star Ferry immer noch der stilvollste Weg über den Victoria Habour. Die grün-weißen Boote der Star Ferry pendeln seit 1888 tagtäglich zwischen Hong Kong Island und Kowloon. Von der Fähre aus hat man bei der Überfahrt einen unvergesslichen Blick über den Hafen und die Skyline von Hongkong. Die Boote selbst sind alt und wenig komfortabel. Auf dem Oberdeck hat man etwas mehr Platz, erlebt haben sollte man aber beides. Eindrücklich ist auch, wie perfekt alles funktioniert, vom Anlegen bis zum Aussteigen.

6. Straßenmärkte

Für (fast) alles gibt es in Hongkong ganze Einkaufsstraßen oder Märkte. Über das Wohl der Tiere darf man sich am Goldfischmarkt keine Gedanken machen. Die Zierfische, sehr beliebt bei den Hongkongern, hängen rund um die Tung Choi Street in Plastiktüten verpackt an Wänden und Türen. Noch mehr schockiert sind wir über die vielen kleinen Welpen und Katzen, die in den Mini-Glaskäfigen der Zoohandlungen auf Besitzer warten. Sehenswert sind auch der Blumen und Singvogelmarkt im Bird Garden.

Wer gerne stöbert, chinesische Mode mag oder auf Schnäppchen nach asiatischen Billigprodukten ist, wird am Ladiesmarket oder am Temple Street Night Market fündig werden. Dort kann man an den Street-Food-Ständen übrigens auch gut und billig essen.

7. Central bis Causeway Bay

Einen guten Eindruck der Gegensätze in Hongkong bekommt man auch wenn man auf Hong Kong Island durch die Stadtteile Central und Causeway Bay schlendert. Mitten in den Hochhausschluchten kann man im Man Mo Tempel Räucherstäbchen anzünden, die Hongkonger bei einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen, dem Shoppen, beobachten oder für 40 Hongkong Dollar aufwärts bei einer Hexe jemanden verfluchen lassen.

Insbesondere an einem Sonntag treffen sich die vielen überwiegend philippinischen Hausangestellten in den Straßen und Parks. Es ist schon etwas irritierend zu sehen, wie zwischen Bürogebäuden, oftmals direkt an stark befahrenen Straßen sitzend ein Picknick veranstaltet wird.

8. Tagesausflug nach Macao

Die ehemalige portugiesische Kolonie Macao ist heute ebenfalls chinesische Sonderverwaltungszone. Und Macao gilt als Glücksspielparadies, das in Sachen Umsatz Las Vegas bei Weitem in den Schatten stellt. Da ich weder auf Casinos stehe noch protzig-kitschige Hotels mag, steht das nicht auf unserem Programm. Uns interessieren eher die Kombination aus portugiesischer und chinesischer Kultur und die kolonialen Gebäude. Von denen gibt es auch jede Menge in der Stadt. Und obwohl sie auch sehr schön und fein säuberlich renoviert sind, irritiert irgendwie der Hintergrund. Die teils äußerst unschön anzusehenden chinesischen Wohnhäuser mit ihren vergitterten Balkonen bilden einen seltsamen Kontrast zu den bunten Kolonialbauten.

Im Zentrum auf dem Weg zu den Ruinen der Pauluskirche reiht sich eine Bäckerei an die nächste. Macao ist bekannt für seine Mandelkekse und Beef Jerkey, das mit seinem süß-sauren Geschmack eher nichts für den westlichen (oder zumindest meinen) Gaumen ist. Dafür gibt es in Macao – den Portugiesen sei Dank – überall auch Pasteis de Natta. Erinnerungen an unsere Silvesterreise 2015 nach Lissabon werden wach.

Wer länger in Hongkong bleibt, sollte auch einen Abstecher nach Macao einplanen. Bei einem kürzeren Aufenthalt würde ich eher darauf verzichten. Von Kowloon und Hong Kong Island fahren mindestens stündlich Schnellfähren nach Macao. Die Überfahrt dauert etwa eine Stunde. Meiner Meinung nach reicht bei allen Linien die Buchung der Economy-Klasse. Wichtig ist, den Pass mitzunehmen, da man aus Hongkong aus- und später wieder einreisen muss.

9. Symphonie of Lights

Die Symphonie of Lights, gilt als die weltweit größte regelmäßig stattfindende Licht- und Klangshow. Entsprechend viele versammeln sich allabendlich an der Promenade oder schippern auf einem der Rundfahrtsschiffe oder Dschunken durch den Hafen. Die Multimediashow ist kein riesiges Spektakel. Vielmehr sind es kleine Details, auf die man achten muss. Über 40 Hochhäuser werden im Takt der Musik mit Laserstrahlen, farbigen Lichtern, Scheinwerfern und Leuchtreklamen effektvoll in Szene gesetzt.

10. Mid-Level-Escalators

Die Mid-Level Escalators im Stadtteil Central sind ein 800 Meter langes System aus Rolltreppen und Förderbändern. Sie überwinden dabei 135 Höhenmeter. Viele Hongkonger nutzen die Rolltreppen um auf dem Weg zur Arbeit die Höhendifferenz bequem zu überwinden. Am Morgen fahren die Rolltreppen abwärts, mittags, nachmittags und abends aufwärts. Selbstverständlich gibt es aber auch normale Treppen daneben. Entlang des Fahrtreppensystems haben sich viele Geschäfte und Restaurants angesiedelt.

Dass so ein Verkehrsmittel in einer Stadt existiert ist zweifelsohne etwas Besonders. Die Fahrt selbst ist allerdings nicht so spektakulär, wie man das vielleicht annehmen möchte.

Weitere Tipps, nämlich 20 ultimative Dinge, die man in Hongkong unternehmen könnte, findet ihr bei Fodor’s Travel.

Praktische Tipps
Anreise

Seit der Schließung des Kai Tak Flughafens 1998 ist der Anflug auf Hongkong weniger spektakulär, dafür sicherer und die Anreise in die Stadt etwas länger geworden. Am schnellsten und komfortabelsten legt man die etwa 34 Kilometer lange Strecke mit dem Airport Express zurück. Von den Stationen Kowloon und Hong Kong verkehren dann jeweils im Halbstundentakt gratis Shuttlebusse zu den verschiedenen großen Hotels. Selbst wenn man andere Unterkünfte gebucht hat, kommt man so bequem ans Ziel seiner Reise. Praktisch ist auch, dass man an den Stationen des Airport Express den In-Town Check-in nutzen kann. Da viele der Flüge erst spät nachts Richtung Europa abheben, muss man sich so nicht mehr um sein Gepäck kümmern und muss auch nicht mehr zurück ins Hotel.

Verkehrsmittel in Hongkong

Der öffentliche Verkehr in Hongkong ist sehr gut ausgebaut. Speziell die U-Bahn (MTR) ist modern, sicher, sauber und effizient. Die Züge fahren im Abstand von 3 Minuten und die Stationen sind gut beschildert. Dort, wo die U-Bahn nicht hinfährt, gibt es unzählige Buslinien und auch Maxicabs (Sammeltaxis). Noch flexibler ist man mit dem Taxi unterwegs. Rote Taxis bedienen die Hong Kong Island und Kowloon, grüne Taxis die New Territories und blaue Taxis die Insel Lantau. Allerdings sprechen nicht alle Fahrer Englisch.

Daneben gibt es in Hongkong noch einige ganz spezielle stadttypische Verkehrsmittel, die Star Ferry, die Peak Tram und die Mid-Level Escalators. Auf Hong Kong Island verkehren zudem noch die berühmten Doppeldecker-Straßenbahnen, auch Ding Ding genannt.

Am besten besorgt man sich eine Octopus Card. Sie ist eigentlich ein Must-Have in Hongkong. Die Prepaid-Karte gilt in den meisten öffentlichen Verkehrsmitteln und dient auch als Zahlungsmittel in Supermärkten.

Unterkunft

Die Palette an Unterkünften in Hongkong ist riesig, Hotels, Hostels, Airbnb … für jeden Geschmack und fast jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Persönlich würde ich immer eine Unterkunft in Kowloon im Stadtteil Tsim Sha Tsui wählen. Warum? Weil die Aussicht von hier auf die Skyline von Hong Kong Island einfach die bessere ist.

Britisches Erbe

Auch wenn Hongkong mittlerweile wieder zur Volksrepublik China gehört, sind Straßenschilder, Speisekarten, U-Bahn-Stationen etc. sowohl in Englisch als auch Kantonesisch beschriftet. Der Großteil der Einwohner spricht auch Englisch, was beispielsweise in Macao überhaupt nicht mehr der Fall ist. Anders als in China, wo auf der rechten Straßenseite gefahren wird, gilt in Hongkong nach wie vor Linksverkehr.

Die ideale Aufenthaltsdauer

Das klingt alles sehr spannend und ist es auch! Hongkong hat es nicht verdient einfach nur Stop-Over-Destination für ein oder zwei Tage zu sein. Für mich liegt die ideale Länge für einen Aufenthalt bei vier bis sechs Tagen. So kann man alles etwas entspannter angehen und langweilig wird es bestimmt nicht. Für meine Silvesterreise 2016 hatte ich fünf Tage in Hongkong eingeplant.

Hongkong ein Miniguide zu Superlativen und Gegensätzen

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8 Comments
  1. Antworten

    Peggy

    4. März 2017

    Hallo Carola,

    tolle Tipps hast du zusammengestellt. Für mich geht es im Frühjahr nach Hongkong. Einiger deiner Tipps stehen schon auf meiner Liste der Dinge die ich in Hongkong gerne machen möchte. Auch das Dim Sum im Ding Tai Fung möchte ich unbedingt besuchen. 🙂

    Liebe Grüße
    Peggy

    • Antworten

      travellingcarola

      4. März 2017

      Danke, liebe Peggy. Hongkong ist toll. Hoffentlich hast du ausreichend Zeit, und die Stadt zu entdecken. Ich bin nicht so Fan der chinesischen Küche, aber Dim Sum liebe ich. Auf alle Fälle freue ich mich dann schon auf deine Berichte :-).

  2. Antworten

    Peggy

    1. Mai 2017

    Hallo Carola,

    jetzt sind wir aus Hongkong zurück und da wollte ich kurz noch mal schreiben. 🙂 Ins Ding Tai Fung haben wir es leider nicht geschafft obwohl wir uns das fest vorgenommen hatten. Schmunzeln musste ich als ich deinen Artikel gerade noch mal gelesen habe bei dem Punkt Tagesausflug nach Macau. Wir haben auch einen Tagesausflug dort hin gemacht. Mir ging es so wie dir. Die alten Gebäude waren teilweise recht hübsch aber der Rest der Häuser stand dazu wirklich sehr in einem deutlichen Kontrast um es mal nett zu formulieren.

    Leider war die Zeit in Honkgong viel zu schnell vorbei. Wir haben viel gesehen aber vieles auch nicht geschafft. Das ist aber nicht schlimm, denn es war trotzdem toll und vielleicht kommen wir ja irgendwann nochmal nach Hongkong und können uns den Rest auch noch anschauen. 🙂

    Liebe Grüße
    Peggy

    • Antworten

      travellingcarola

      1. Mai 2017

      Liebe Peggy, vielen Dank für deine Rückmeldung. Ich habe deine Reise auf Facebook mitverfolgt und richtig Lust auf Seoul bekommen. Wenn es so weit ist, werde ich mir bei dir Tipps abholen ;-).

      • Antworten

        Peggy

        1. Mai 2017

        Seoul ist soooo toll. Ich bin immer noch begeistert. Am liebesten würde ich sofort wieder dort hin fliegen. Ich könnte stundenlang von Seoul und unseren Erlebnissen dort erzählen. Du solltest die Stadt auf jeden Fall besuchen und wenn du Tipps brauchst melde dich sehr gerne. 🙂

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